Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
CME FedWatch, ein Tool zur Verfolgung der Zinserwartungen der US-Notenbank, zeigt eine Wahrscheinlichkeit von 74,5 % für eine neue Zinssenkung im Dezember an. Ist das eine gute Nachricht für Bitcoin?
Am Montag, dem 2. Dezember, stieg das Tool um 8,5 %. Damit erhöhte sich die Wahrscheinlichkeit einer neuen Zinssenkung um 25 Basispunkte (0,25 %-Punkte) am 18. Dezember auf 74,5 %.

Grundsätzlich werden Zinssenkungen der US-Notenbank als positive Entwicklung für den Bitcoin-Kurs angesehen. In der Theorie stimmt das, da niedrigere Zinsen die Wirtschaft stimulieren.
Niedrigere Zinsen bedeuten günstigeres Kapital, wodurch mehr Geld für Investitionen ins System gelangt. In diesem Sinne ist eine Zinssenkung allgemein bullish für risikobehaftete Anlagen wie Bitcoin.
Zinssenkungen können jedoch auch ein negatives Signal für den Markt sein – insbesondere dann, wenn die US-Notenbank sie zur Bekämpfung einer Rezession einsetzt. In solchen Fällen könnten sie in einer ungünstigen Marktlage kommen, was nicht zwingend zu einer positiven Reaktion führen muss.
Laut Cointelegraph nahm die Wahrscheinlichkeit einer neuen Zinssenkung zu, nachdem Fed-Gouverneur Christopher Waller am 2. Dezember in einer Rede sagte: „Im Moment neige ich dazu, eine Zinssenkung zu unterstützen.“
Er fügte jedoch hinzu: „Die Entscheidung hängt jedoch von den eingehenden Daten ab. Sollten diese auf eine höhere Inflation hinweisen, könnte dies meine Entscheidung ändern.“
In diesem Sinne haben wir also keine definitive Antwort, aber der Markt scheint dennoch auf eine Zinssenkung zu setzen.
Wir werden sehen, wie es weitergeht. Die Arbeitsmarktdaten der kommenden Tage werden jedenfalls wichtig sein, ebenso wie der CPI-Bericht am 11. Dezember, der die Daten für den Monat November liefert.
Dieses On-Chain-Diagramm hat bereits mehrfach den Boden des Bitcoin-Bärenmarktes vorausgesagt. Jetzt ist es erneut relevant.
Pantera-Chef Morehead ist überzeugt, dass Bitcoin Gold hinter sich lassen wird. Seiner Meinung nach hat der Markt bisher kaum institutionelle Akzeptanz erfahren.
Strategy verzeichnet Milliardenverlust durch sinkenden Bitcoin-Kurs, bleibt jedoch aufgrund großer Reserven und Langzeitstrategie optimistisch.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Ripple-CEO Garlinghouse kommentiert den XRP-Kurssturz mit einem bekannten Buffett-Zitat und ermutigt Investoren, gerade jetzt zu kaufen.