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Die wirtschaftliche Zusammenarbeit innerhalb von BRICS hat einen symbolischen, aber aussagekräftigen Höhepunkt erreicht. Zum ersten Mal in der Geschichte überschritt der gegenseitige Handel zwischen den angeschlossenen Ländern die Grenze von 1 Billion Dollar (über 850 Milliarden Euro).
Dieser Meilenstein markiert nicht nur die wachsende wirtschaftliche Verflechtung zwischen den aufstrebenden Mächten, sondern unterstreicht auch ihren Ehrgeiz, ein Gegengewicht zur westlichen Dominanz im globalen Handelsverkehr zu bilden.
Während des St. Petersburg International Economic Forum betonte der russische Präsident Wladimir Putin die Bedeutung dieser Leistung. Laut ihm zeigt der Erfolg der BRICS-Handelsallianz, dass Zusammenarbeit zwischen gleichwertigen Partnern fruchtbar sein kann, selbst in einer geopolitisch polarisierten Welt.
Putin sprach von einer Umstrukturierung der Weltwirtschaft, bei der sich die BRICS-Länder vom westlichen Finanzsystem lösen. Diese wirtschaftliche Unabhängigkeit wird weiter durch gemeinsame Projekte in den Bereichen Energie, Technologie und Infrastruktur verstärkt. Mittlerweile sind die BRICS-Länder zusammen für fast 40 Prozent des globalen BIP verantwortlich.
Das Handelswachstum zwischen den BRICS-Ländern ist nicht nur ein Papiererfolg. Es spiegelt eine strukturelle Verschiebung wider, in der der Handel zwischen aufstrebenden Wirtschaften eine immer größere Rolle spielt. Die Erweiterung der BRICS um Länder wie Saudi-Arabien, Iran und Ägypten hat diesen Trend beschleunigt. China, Indien und Russland bilden den Kern dieser Entwicklung, wobei insbesondere der bilaterale Handel zwischen China und den anderen Mitgliedern rapide zugenommen hat.
Bemerkenswert ist, dass diese beeindruckenden Zahlen kurz vor dem jährlichen BRICS-Gipfel in Brasilien bekannt gegeben werden. Ein Gipfel, bei dem der chinesische Präsident Xi Jinping dieses Jahr überraschend nicht teilnehmen wird, laut Bloomberg. Offiziell ist seine Abwesenheit auf terminliche Gründe zurückzuführen, aber seine Vertretung durch Premierminister Li Qiang wirft Fragen über Chinas Prioritäten innerhalb des Bündnisses auf. Der Gipfel in Brasilien findet am 6. und 7. Juli statt.
Dennoch tut Xi’s Abwesenheit wenig, um die breitere Geschichte zu beeinträchtigen: BRICS positioniert sich als eine ernsthafte wirtschaftliche Kraft. Das Überschreiten der 1-Billion-Dollar-Grenze ist der bisher greifbarste Beweis dafür. Es zeigt, dass die Zusammenarbeit nicht nur ideologisch, sondern auch kommerziell funktioniert.
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