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Die amerikanischen Aktienmärkte setzen ihren Vormarsch fort. Der S&P 500 brach am Freitag während des Handelstages auf ein neues Rekordniveau durch und ist auf Kurs für sein erstes Schlussrekord seit Februar. Investoren reagieren positiv auf ein Handelsabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und China, kombiniert mit der Erwartung, dass die Federal Reserve die Zinsen möglicherweise senken wird.
Die Spannungen zwischen den USA und China haben weiter nachgelassen, nachdem beide Länder ein Handelsabkommen bestätigt haben. Die chinesische Regierung bestätigte die Vereinbarungen, die zuvor bereits vom amerikanischen Handelsminister Howard Lutnick erläutert wurden. Laut ihm wurde in Genf eine strukturelle Handelsbasis vereinbart. Die Trump-Regierung möchte zudem innerhalb weniger Wochen ähnliche Abkommen mit zehn weiteren Handelspartnern schließen.
Finanzminister Scott Bessent teilte mit, dass bis spätestens Anfang September möglicherweise bereits ein Dutzend Abkommen abgeschlossen sein könnten. Die Erleichterung bei den Investoren ist groß, nachdem Handelskriege und Zolldrohungen früher in diesem Jahr zu erheblicher Marktturbulenz geführt hatten.
Trotz dass der Kern-PCE, der bevorzugte Inflationsmaßstab der Fed, im Mai mit 0,2 Prozent monatlich etwas stärker als erwartet anstieg, bleiben die Märkte optimistisch. Fed-Mitglied Neel Kashkari erklärte, dass er zwei Zinssenkungen in diesem Jahr für wahrscheinlich hält, wobei die erste möglicherweise im September kommt. Er warnte jedoch, dass die Auswirkungen von Importzöllen auf die Inflation erst verzögert sichtbar werden könnten.
Laut Vermögensverwalter Robert Ruggirello könnte anhaltender Inflationsdruck die Fed zwingen, die Zinspolitik länger unverändert zu lassen. „Wenn sich dieser Trend fortsetzt, wird eine Zinssenkung im Jahr 2026 wahrscheinlicher“, so Ruggirello.
Seit dem Einbruch im April, verursacht durch Zollsorgen, wurden fast 10 Billionen Dollar an Börsenwert hinzugefügt. Wenn der S&P 500 es schafft, auch das Schlussrekord zu brechen, wäre das das erste Mal seit dem 19. Februar. Technologiegiganten wie Amazon und Nike zogen die Karre, nach jeweils einem Upgrade durch BNP Paribas und besseren als erwarteten Prognosen.
Investoren halten jetzt den Atem an für die bevorstehende Gewinnsaison. Laut Bloomberg Intelligence wird ein bescheidenes Gewinnwachstum von 2,8 Prozent für das zweite Quartal erwartet. Das wäre das langsamste Tempo in zwei Jahren. Damit kommt es zu einem ersten ernsthaften Test für die Grundlagen der jüngsten Kursrallye.
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