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BNB läuft auf Hochtouren. Das Netzwerk verzeichnete gestern eine Rekordzahl an Transaktionen und aktiven Nutzern. Dennoch stürzt der BNB-Kurs plötzlich deutlich ab. Was steckt hinter diesem Rückgang?
Aus Daten der Blockchain-Analyseplattform Nansen geht hervor, dass das BNB-Netzwerk in den vergangenen 30 Tagen mehr als 500 Millionen Transaktionen verarbeitet hat. Das entspricht einem Anstieg um 151 Prozent gegenüber dem Vormonat. Damit zählt das Netzwerk zu den aktivsten Blockchains derzeit. Nur Solana (SOL) liegt darüber – mit fast 1,8 Milliarden Transaktionen im selben Zeitraum.
Auch die Zahl der täglich aktiven Adressen stellte Rekorde auf: Auf dem Höhepunkt wurden 3,46 Millionen einzigartige Adressen registriert. Das ist etwas mehr als der bisherige Rekord aus dem Dezember 2023. Betrachtet man die Zahl der aktiven Adressen im vergangenen Jahr, liegt die BNB Chain mit fast 200 Millionen einzigartigen Adressen auf Platz drei.
Auffällig ist, dass die gestiegene Netzwerkaktivität mit einem kräftigen Kursrückgang einhergeht. Am Montag markierte der BNB-Kurs noch ein neues Rekordhoch bei 1.370 Dollar. Inzwischen ist der Preis um rund 15 Prozent gefallen und rutscht in Richtung 1.160 Dollar.

Angeheizt wird der Rückgang auch durch geopolitische Spannungen. Donald Trump kündigte am vergangenen Wochenende an, Einfuhrzölle von 100 Prozent auf chinesische Waren durchsetzen zu wollen, mit möglichem Inkrafttreten am 1. November. China reagierte scharf und warnte, man werde „bis zum Ende kämpfen“, sollten die Vereinigten Staaten die Zölle nicht zurücknehmen. Zugleich bestätigte Peking, dass Gespräche über die Frage stattfinden.
Nicht nur BNB, auch der gesamte Kryptomarkt steht heute tief im Minus (wie auch der US-Aktienmarkt). Bitcoin (BTC) ist um fast 4 Prozent auf 110.000 Dollar gefallen.
Zudem mehren sich kritische Stimmen. Analysten suggerieren, dass der starke BNB-Aufschwung nicht organisch zustande gekommen sei. Laut Analysten von The Kobeissi Letter sei eine Gruppe von Whales zunächst vor dem breiten Crash am vergangenen Wochenende short gegangen, um den Kurs anschließend gezielt wieder hochzutreiben.
Ein weiterer Analyst, Sssebi, bezeichnet das Timing der Liquidationswelle und der anschließenden Erholung als „verdächtig schnell“ und verweist auf mögliche Manipulationen hinter den Kulissen.
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