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Bloomberg-Analyst Eric Balchunas hat wenig Vertrauen in einen erfolgreichen Start der Ethereum-ETFs in diesem Monat. Laut Balchunas haben die ETFs für Ethereum nicht das Potenzial, denselben Effekt zu erzielen wie die von Bitcoin und bleiben eine Art „Sidekick“ für die von Bitcoin.
„Bitcoin ist wie genug scharfe Krypto-Sauce. Bitcoin allein reicht aus. Diese Assets bewegen sich ohnehin recht synchron und Ethereum ist schwieriger zu erklären. Ich sehe die Ethereum-ETFs als nichts weiter als einen Sidekick für die von Bitcoin“, so Balchunas.
Während die „Bitcoin ist digitales Gold“-Wertvorstellung leicht zu verstehen ist, ähnelt das Ethereum-Ökosystem eher einer Tech-Aktie, was es für traditionelle Investoren schwieriger macht zu verstehen, erklärt Balchunas.
Ophelia Snyder meint, dass man die Ethereum-ETFs nicht zu sehr mit denen von Bitcoin vergleichen sollte. Der Bitcoin-ETF gehörte zu den erfolgreichsten ETF-Starts in der Geschichte.
„Die Vorstellung, dass die Bitcoin-ETF-Starts ein Standard sind, ist nicht realistisch. Die Ethereum-ETFs werden ebenfalls einen erfolgreichen Start haben. Sie werden signifikant besser abschneiden als der durchschnittliche ETF. Ich denke, sie werden zu den besten ETF-Starts aller Zeiten gehören“, so Snyder, die Mitbegründerin von 21Shares.
Wann die Ethereum-ETFs genau kommen, ist noch nicht ganz klar. Alles scheint bereit für einen schnellen Start, aber es fehlt noch immer das endgültige grüne Licht.
Vom Timing her hätte die Einführung der Ethereum-ETFs besser sein können. Der Markt läuft nicht gut und das sind normalerweise nicht die besten Momente, um neue Investitionen zu starten.
Der Hunger nach Ethereum wird derzeit nicht riesig sein, was es schwierig macht, sich einen erfolgreichen Start vorzustellen.
In dieser Hinsicht wäre es für Ethereum überhaupt nicht schlimm, wenn der Start auf einen Zeitpunkt verschoben würde, an dem der Markt besser dasteht. Besonders wenn man bedenkt, dass die Aktienmärkte immer noch gut abschneiden.
Oft sieht man, dass Bitcoin und Aktien recht synchron steigen und fallen, aber davon kann jetzt keine Rede mehr sein.
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