MicroStrategy, Tesla, Block, Tether und viele andere Unternehmen haben bereits in Bitcoin investiert. Vor kurzem hat sich mit dem japanischen Metaplanet ein relativ unbekannter Name in diese Liste eingereiht. Am 28. Mai wurde bekannt, dass Metaplanet erneut Bitcoin im Wert von 250 Millionen Yen (¥) (1,59 Millionen Dollar) gekauft hat.
Kleiner Betrag, große Auswirkung?
Ein Kauf von 1,59 Millionen Dollar ist natürlich kein riesiger Betrag. Es klingt jedoch beeindruckend, wenn man von ¥250 Millionen spricht. Wichtiger ist vielleicht die „Auswirkung“ solcher Berichte.
Je häufiger Menschen hören, dass Unternehmen regelmäßig Bitcoin kaufen, desto mehr entsteht das Gefühl, dass eine Bewegung im Gange ist. Das kann letztendlich einen großen Einfluss auf den Bitcoin-Kurs haben.
Denken Sie zum Beispiel auch an das große Tether, das 15 % seines Gewinns reserviert, um in Stablecoins zu investieren. Auch das sorgt immer wieder für äußerst positive Nachrichten über Bitcoin.
Ebenso wie MicroStrategy, das mehr als 1 % aller Bitcoin besitzt.
BlackRock investiert in Bitcoin
Am 28. Mai wurde ebenfalls bekannt, dass BlackRock in seinen eigenen Fonds in den Bitcoin-ETF (IBIT) investierte. Das Strategic Income Opportunities Portfolio von BlackRock besitzt nun Bitcoin im Wert von 3,561 Millionen Dollar.
Es sind alles kleine Schritte, aber in der Summe zählen sie natürlich und darauf kommt es an. Genau dasselbe gilt für alle kleineren Investoren, die täglich, wöchentlich oder monatlich kleine Mengen Bitcoin kaufen.
Dies wird letztendlich dazu führen, dass Bitcoin zu einem finanziellen Vermögenswert von Weltrang wird und möglicherweise die Marktkapitalisierung von Gold erreichen kann. Was denkst du? Wird Bitcoin in Zukunft jemals größer als Gold werden?
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