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Dass es Bitcoin derzeit nicht gut geht, ist offensichtlich, aber auch bei den ETFs in den USA ist die Stimmung momentan düster. Der Bitcoin-ETF von BlackRock musste zum siebten Mal in Folge einen erheblichen Verlust hinnehmen. Diesmal ging es um 5.000 Bitcoin, was einem Wert von etwa 420 Millionen Dollar entspricht.
Damit handelt es sich um den größten Verlusttag in der Geschichte des BlackRock-ETFs. Der bisherige Rekord lag bei 332 Millionen Dollar am 2. Januar.
Obwohl die Bitcoin-ETFs derzeit eine schwierige Phase durchlaufen, macht sich Nate Geraci von der ETF Store keine Sorgen. Er hält die Entwicklung für eine kurzfristige Reaktion.
Das bleibt zu hoffen, denn bislang brechen die ETFs Negativrekorde. Es ist eine Entwicklung, die es in diesem Markt so noch nie gegeben hat, weshalb solche Aussagen mit Vorsicht zu genießen sind.
Natürlich besteht die Möglichkeit, dass sich die Lage in ein paar Wochen wieder bessert, aber sicher ist das nicht. Hinzu kommt die Unsicherheit an den Finanzmärkten.
Einerseits sorgt der Handelskrieg von Donald Trump für Unruhe, andererseits schwächeln die wirtschaftlichen Daten aus den USA, während die Inflationserwartungen gleichzeitig steigen – eine ziemlich widersprüchliche Entwicklung.
Der Gründer und CEO von CryptoQuant, Ki Young Ju, hat eine klare Meinung zur aktuellen Marktlage. Seiner Ansicht nach wäre es ein Anfängerfehler, in Panik zu geraten und Bitcoin bei einer 30-prozentigen Korrektur zu verkaufen.
Er betont, dass wir uns seiner Meinung nach immer noch in einem Bullenmarkt befinden. Er verweist auf das Jahr 2021, als Bitcoin um 53 % fiel und sich trotzdem auf ein neues Allzeithoch erholen konnte.
Damals herrschte ebenfalls Panik, da viele Anleger sich fragten, wo neue Käufer herkommen sollten, nachdem China Bitcoin komplett verboten hatte und Tesla sowie Elon Musk plötzlich eine feindselige Haltung einnahmen.
Einige Monate später stand dennoch ein neues Allzeithoch von 69.000 Dollar auf den Charts. Dieses Hoch lag zwar nicht wesentlich über dem vorherigen Rekord von 64.000 Dollar, aber es zeigt, dass Panik oft ein schlechter Ratgeber ist.
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