Im Laufe der Jahre sehen wir, dass die Adoption von Bitcoin (BTC) zunehmend Gestalt annimmt. Nach dem Erfolg der Spot Exchange Traded Funds (ETFs) in den USA macht der Vermögensverwalter BlackRock erneut einen großen Schritt in die Welt der Kryptowährungen. Mit der Einführung des BlackRock Bitcoin Exchange Traded Product (ETP) hofft der Finanzriese, die europäischen Märkte zu erschließen.
Von amerikanischer Dominanz nach Europa
Nach dem enormen Erfolg des amerikanischen iShares Bitcoin Trust, mit dem BlackRock beeindruckende 48 Milliarden US-Dollar an Vermögen einsammeln konnte, ist nun Europa an der Reihe. Ein kluger und logischer Schritt, denn das Interesse an regulierten Kryptoprodukten wächst auf beiden Seiten des Atlantiks rasant.
Das brandneue iShares Bitcoin ETP erhält die Tickersymbole IB1T auf Xetra und Euronext Paris sowie BTCN auf Euronext in unserem eigenen Amsterdam. Das bedeutet, dass europäische Anleger – von großen institutionellen Investoren bis hin zu erfahrenen Privatanlegern – nun einfach in die digitale Währung investieren können, ganz ohne Aufwand mit Wallets oder privaten Schlüsseln. Einfach über ihre gewohnten Investmentplattformen.
Die physischen Bitcoins, die das Fondsprodukt abdeckt, werden sicher von Coinbase verwahrt – ein vertrauenswürdiger Name in der Kryptoindustrie. Das ETP wird über ein spezielles Vehikel in der Schweiz ausgegeben, was mit den europäischen Vorschriften für Finanzprodukte konform ist.
Temporärer Rabatt
Was diese Einführung besonders attraktiv macht, ist der vorübergehende Rabatt auf die Verwaltungsgebühren. Bis zum Jahresende zahlst du nämlich nur 0,15 % an Gebühren, dank eines befristeten Nachlasses von 10 Basispunkten. Kurz gesagt: Ein früher Einstieg zahlt sich aus.
Damit gehört das iShares Bitcoin ETP zum Start direkt zu den günstigsten BTC-Fonds auf dem Markt. Zum Vergleich: Das größte europäische Produkt – das physische Bitcoin-ETP des Vermögensverwalters CoinShares – verlangt 0,25 %, genau den Satz, den BlackRock ab Januar ebenfalls erheben wird.
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