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Laut Matt Hougan, dem CIO von Bitwise, hat es noch nie einen besseren Zeitpunkt gegeben, um Bitcoin zu kaufen als heute. Während in den Anfangsjahren noch enorme Risiken mit Bitcoin verbunden waren, sieht Hougan diese inzwischen als weitgehend ausgeräumt an.
In den ersten Jahren bestand noch große Sorge vor einem generellen Verbot durch Regierungen. Bitcoin war schließlich als Gegenentwurf zum staatlichen Geld gedacht – eine Währung, die sich der Kontrolle von Regierungen und anderen zentralen Institutionen entzieht.
Auch technologische Risiken spielten damals eine größere Rolle. Man wusste nicht, wie belastbar Bitcoin wirklich war. Vielleicht hatte Satoshi irgendwo einen kritischen Fehler im Code gemacht – solche Überlegungen waren damals nicht unüblich.
Heute sieht Matt Hougan diese Risiken fast vollständig als beseitigt. Die Einführung von Bitcoin-ETFs in den Vereinigten Staaten und die nationale Reservepolitik unter der Trump-Regierung hätten laut Hougan dazu geführt, dass Bitcoin seinen Platz im globalen Finanzsystem eingenommen habe.
„Bitcoin ist derzeit nur 10 Prozent von Gold. Um Gold gleichzuziehen – was meiner Meinung nach nur eine Zwischenstation auf dem langen Weg von Bitcoin ist – müsste Bitcoin sich verzehnfachen“, so Hougan.
Der Vergleich mit Gold sei für Hougan nur der erste Schritt. Er sieht die institutionelle Akzeptanz von Bitcoin gerade erst richtig in Fahrt kommen.
„Es gibt einfach zu viel strukturelle, langfristige Nachfrage, die in diesen Markt gekommen ist, während das Angebot stark limitiert bleibt“, fügt Hougan hinzu.
Momentan ist allerdings noch Gold der Star an den Finanzmärkten. Während Bitcoin durch eine schwierige Phase geht, erreicht der Goldpreis immer neue Allzeithochs.
Das kann sich natürlich wieder ändern – doch vorerst bleibt es für Bitcoin-Anhänger ein Traum, Gold als größte Wertaufbewahrung der Welt zu überholen.
Laut Bitwise-CIO Matt Hougan war das Verhältnis zwischen Risiko und Rendite für Bitcoin noch nie so attraktiv wie heute.
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