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Es gibt wieder neue Entwicklungen rund um Bitcoin (BTC) und seine Exchange Traded Funds (ETFs), die das bullische Sentiment befeuern. Nach dem Erfolg der Spot-Fonds, bei dem BTC im Januar ein neues Allzeithoch (ATH) von fast 74.000 $ erreichte, gibt es nun eine neue Ergänzung im Angebot.
Die US-amerikanische Securities and Exchange Commission (SEC) hat nämlich die Genehmigung für Optionen auf den BlackRock iShares Bitcoin Trust (IBIT) erteilt.
Die Genehmigung bietet Anlegern zusätzliche Möglichkeiten, in Bitcoin zu investieren. Optionen ermöglichen es, auf zukünftige Kursbewegungen der Bitcoin-ETFs zu spekulieren und bieten zudem einen Hebeleffekt, der zu höheren Gewinnen, aber auch zu größeren Risiken führen kann.
Laut Jeff Park, einem leitenden Angestellten bei der Krypto-Börse Bitwise, markiert diese Genehmigung einen entscheidenden Moment in der Entwicklung des Kryptomarktes. Er erwartet, dass die Einführung von Optionen die Volatilität von Bitcoin erhöhen wird. Dies könnte zu einem sogenannten „Gamma-Squeeze“ führen.
Ein Gamma-Squeeze entsteht, wenn steigende Preise eines Vermögenswerts, wie Bitcoin, Händler mit Short-Positionen in Optionen zwingen, mehr von diesem Vermögenswert zu kaufen. Dies übt zusätzlichen Aufwärtsdruck auf den Preis aus, der sich selbst verstärken kann.
Neben der Einführung der Bitcoin-Optionen deuten auch historische Muster auf einen möglichen Kursanstieg hin. Laut dem populären Analysten Rekt Capital steht BTC kurz vor einem wichtigen Ausbruch. Er weist darauf hin, dass Bitcoin historisch gesehen zwischen 154 und 161 Tage nach einer Halving ein Wachstum verzeichnet. Inzwischen sind wir 157 Tage nach der letzten Halving, was bedeutet, dass sich Bitcoin nun in der Ausbruchszone befindet.
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