Der Kurs der Kryptowährung Bittensor (TAO) befindet sich im Aufwind. Die digitale Münze zählt derzeit zu den erfolgreichsten Kryptos. Laut dem Analyseplattform Grayscale hängen die guten Leistungen mit einem bevorstehenden wichtigen Moment zusammen: der ersten Halbierung des Projekts.

Bittensor übertrifft Bitcoin und Ethereum

In den letzten 24 Stunden stieg Bittensor um 9,1 Prozent auf einen Kurs von fast 306 Dollar. Damit zählt sie zu den erfolgreichsten Kryptowährungen innerhalb der Top 100. Der Anstieg ist bemerkenswert stärker als der von Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH), die um 3 beziehungsweise 4,1 Prozent gestiegen sind.

Nur eine Handvoll anderer Projekte schneiden derzeit besser ab. So steigt der Privacitoken Zcash (ZEC) um 15,9 Prozent, gefolgt von Canton (CC), das um 10,6 Prozent zugelegt hat. Canton ist ein neues Blockchain-Projekt, das sich auf institutionelle Anwendungen und traditionelle Finanzsysteme konzentriert.

Was ist Bittensor?

Bittensor ist ein offenes Blockchain-Netzwerk, an das künstliche Intelligenz (KI)-Modelle angeschlossen werden können. Diese Modelle liefern Rechenleistung oder Antworten und erhalten dafür TAO-Tokens als Belohnung. Das Netzwerk wächst schnell und umfasst derzeit 129 Netzwerke, sogenannte Subnets, in denen verschiedene KI-Anwendungen aktiv sind.

Am 14. Dezember wird Bittensor seine erste Halbierung durchlaufen. Dabei wird die Anzahl der täglich neu in Umlauf kommenden TAO-Tokens von 7.200 auf 3.600 halbiert. Laut einer umfassenden Analyse von Grayscale führt dies zu einer erhöhten Knappheit, was in der Regel einen positiven Einfluss auf den Preis hat. Auch bei Bitcoin haben wir bereits gesehen, wie eine Halbierung das Angebot einschränkt und so den Kurs beeinflussen kann. Bittensor ähnelt in seiner Tokenökonomie zudem stark Bitcoin: Beide Netzwerke haben eine maximale Gesamtmenge von 21 Millionen Tokens.

Wachsendes Vertrauen in TAO

Laut Grayscale könnte Bittensor erheblich an Wert gewinnen. Die Kombination aus weniger neuen Tokens und höherer Nachfrage nach KI-Anwendungen schafft ihrer Ansicht nach ein günstiges Klima. In ihrer Analyse bezeichnen sie Bittensor, als dezentrale Option, als wichtige Alternative in einer Welt, in der KI zunehmend in die Hände großer Tech-Unternehmen gerät.

Die Analysten weisen auf das starke Wachstum des Netzwerks hin. Seit der Einführung der dTAO-Tokens, mit denen man direkt in Teile des Netzwerks investieren kann, gibt es reges Interesse von Investoren. So sind Investmentfonds wie Yuma und Stillcore eingestiegen. Auch TAO Synergies, ein börsennotiertes Unternehmen, hat inzwischen TAO im Wert von 12 Millionen Dollar in der Bilanz.

Bittensor steht vor der Ausbruch

Neben den fundamentalen Entwicklungen sieht es auch technisch günstig für Bittensor aus. Der Analyst Captain Faibik erkennt auf dem Vier-Stunden-Chart einen Ausbruch aus einem sogenannten ‚falling wedge‘-Muster, einer Formation, die oft das Ende eines Abwärtstrends signalisiert.

Laut Faibik könnte der Token in der kommenden Woche um bis zu 50 Prozent steigen, sollte sich dieser Ausbruch fortsetzen. Das würde den TAO-Kurs über die 450 Dollar-Marke treiben.

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