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Mit allem, was in der Welt vor sich geht, hat Bitcoin (BTC) es alles andere als leicht. Die militärische Auseinandersetzung zwischen den Erzrivalen Israel und Iran hält die Krypto nun schon fast eine Woche in Atem.
Gestern war ein harter Tag mit einem starken Fall unter 104.000 Dollar. Das macht viele Investoren wieder nervös. Aber laut Analysten von Bitfinex ist das nicht nötig, solange der Kurs über 102.000 Dollar bleibt.
Israel und Iran befinden sich mittlerweile schon sechs Tage in einem blutigen Konflikt und darunter leidet Bitcoin. Bevor Israel Donnerstagnacht zum ersten Mal Raketen auf Iran abgefeuert hatte, kostete ein Bitcoin noch 110.000 Dollar. Jetzt liegt der Preis fast 6.000 Dollar niedriger.
Gestern fiel der Bitcoin-Preis sogar auf ein Tief von 103.400 Dollar. Ganze 14 Stunden in Folge schloss der Kurs auf einem niedrigeren Niveau, was seit 2019 nicht mehr passiert war. Donald Trump scheint der wichtigste Antrieb gewesen zu sein, der erwägt, sich dem israelischen Angriff anzuschließen.
Für viele Investoren war das genug Grund, aus dem Markt auszusteigen. Aber Bitfinex-Analysten schrieben gestern in einem Bericht, dass wenn sich Bitcoin über 102.000 – 103.000 Dollar halten kann, „dies darauf hindeutet, dass der Markt den Verkaufsdruck effektiv auffängt.“
Sollte Bitcoin dennoch niedrigere Preise suchen, dann ist es sehr wichtig, zumindest die psychologische Marke von 100.000 Dollar zu verteidigen. Seit dem 8. Mai bewegt sich BTC über dieser magischen Grenze. Das sind immerhin 41 Tage. Ein Rekord.
Sie stellen fest, dass immer noch „einige Abwärtsrisiken bestehen“, aufgrund von makroökonomischer Unsicherheit und der Eskalation zwischen Israel und Iran. Dennoch sehen sie eine risikoreiche, aber möglicherweise lukrative Chance für Investoren.
Für jetzt sind alle Augen der Investoren auf heute Abend gerichtet. Um 20:00 Uhr kommt die amerikanische Zentralbank mit einer neuen Zinsentscheidung, die direkt danach in einer Pressekonferenz erläutert wird. Höchstwahrscheinlich bleibt der Zins gleich, aber wie immer gibt es die Hoffnung, dass Vorsitzender Jerome Powell Hinweise auf eine Politikwende gibt.
Trotz aller Unsicherheit ziehen die amerikanischen BTC-Börsenfonds weiterhin große Kapitalmengen an. Daten von Farside Investors zeigen, dass die Spot-ETFs gestern den siebten Handelstag in Folge neues Kapital begrüßt haben. Der gesamte Nettozufluss über diesen Zeitraum beträgt etwas mehr als 2 Milliarden Dollar.
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