„People want to know what lies ahead,“ sagte die Wall-Street-Legende George Soros.
Derzeit herrscht Unsicherheit auf den Finanzmärkten. Donald Trump zeigt sich unerschrocken gegenüber kurzfristigen wirtschaftlichen Schmerzen – und das aus gutem Grund: Die US-Wirtschaft ist derzeit wesentlich stärker als die der Konkurrenz.
Bitcoin hingegen leidet unter Trumps Handelskrieg, und der Kurs hat bereits deutliche Rückschläge erlitten.
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Unsicherheit dominiert die Märkte
Die wirtschaftlichen Nachrichten schwanken derzeit stark. Erst verkündet Trump Importzölle für Kanada und Mexiko, dann werden sie einen Tag später um 30 Tage verschoben. Die Botschaft ist klar:
✅ Wer auf Trump hört, wird verschont.
❌ Wer es nicht tut, muss wirtschaftliche Schmerzen erleiden.

Und Trump scheut keine langen Handelskriege – das zeigte bereits seine erste Amtszeit, als der Handelskonflikt mit China über Jahre andauerte.

Für Bitcoin und die Finanzmärkte ist das eine negative Entwicklung. Warum? Weil Unsicherheit die Märkte lähmt.
Menschen wollen wissen, woran sie sind – doch aktuell gibt es keine klare Richtung.
Makroökonomisches Umfeld bleibt vorerst günstig
Trotz der aktuellen Turbulenzen – sei es durch das chinesische DeepSeek oder die Importzölle von Donald Trump – befinden wir uns weiterhin in einer Bullenmarkt-Phase.
Die US-Wirtschaft ist gesund, und das Fundament des Bullenmarktes bleibt intakt. Solange sich daran nichts ändert, ist es schwer, vom Ende des Bullenmarktes zu sprechen.

📊 Ein Blick auf das GDPNow-Modell der Atlanta Fed zeigt:
Für das erste Quartal 2025 wird eine realwirtschaftliche Wachstumsrate von 3,9 % prognostiziert.
Trotz der stabilen Wirtschaft bleibt es für Bitcoin extrem schwer, neue Höchststände zu erreichen.
In Zeiten erhöhter Unsicherheit meiden viele Investoren risikoreiche Anlagen – und das trifft auch Bitcoin. Kurzfristig ist es daher sehr unwahrscheinlich, dass Bitcoin ein neues Allzeithoch erreicht.
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