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Immer mehr Unternehmen folgen dem Beispiel von MicroStrategy und weisen einen Teil ihrer Reserven Bitcoin (BTC) zu. Natürlich ist es nahezu unmöglich, mit denselben Kapitalmengen wie MicroStrategy zu agieren, doch das Bewusstsein wächst, dass Bitcoin nicht nur den Wert ihrer Reserven schützen, sondern diesen auch erheblich steigern kann.
MicroStrategy war 2020 das erste börsennotierte Unternehmen, das Bitcoin als primäres Schatzreserve-Asset adoptierte und hält mittlerweile über 300.000 Bitcoins in seiner Bilanz. Obwohl seitdem viele andere börsennotierte Unternehmen – wie der Autohersteller Tesla und das Zahlungsunternehmen Square – Teile ihrer Reserven in die digitale Währung investiert haben, dauerte es bis dieses Jahr, bis die Strategie von MicroStrategy tatsächlich kopiert wurde.
Im April dieses Jahres folgte das japanische Investmentunternehmen Metaplanet dem Beispiel von MicroStrategy, und einen Monat später zog das Gesundheitsunternehmen Semler Scientific nach. Beide Unternehmen machten Bitcoin zu ihrem primären Asset, um überschüssige Liquidität aufzubewahren.
Heute Morgen wurde im Bitcoin-News-Bereich bekannt, dass Genius Group ebenfalls angekündigt hat, eine ähnliche Bitcoin-Strategie zu verfolgen. Dies wurde mit einem ersten Kauf im Wert von 10 Millionen Dollar eingeleitet.
Bereits letzte Woche gab der Anbieter von Batteriematerialien, Solidion Technology, bekannt, dass 60 % seines überschüssigen Cashflows aus operativen Tätigkeiten (sowie ein Teil des beschafften Kapitals) in Bitcoin investiert werden sollen. Solidion erklärte, dass das „Potenzial für günstige regulatorische Rahmenbedingungen und die zunehmende institutionelle Akzeptanz, unterstrichen durch die jüngste Welle von Bitcoin-ETFs“, wichtige Gründe für diese Entscheidung seien.
Auch das in China ansässige Unternehmen Nano Labs und das in Chicago ansässige Cosmos Labs haben heute ähnliche Absichten und Beweggründe geäußert.
Die institutionelle Adoption von Bitcoin scheint nun immer konkreter zu werden. Neben Unternehmen sind dieses Jahr auch viele Banken, Vermögensverwalter, Hedgefonds und Pensionsfonds in den Markt eingestiegen.
Mit der bevorstehenden Präsidentschaft von Donald Trump in den Vereinigten Staaten kursieren zudem Gerüchte, dass verschiedene Länder Bitcoins für ihre Staatskassen erwerben könnten. Trump stellte vor einigen Monaten einen Plan vor, eine BTC-Reserve aus den mehr als 200.000 beschlagnahmten Bitcoins anzulegen. Und wenn es nach der Senatorin Cynthia Lummis geht, soll die USA zusätzlich eine Million Bitcoins erwerben.
Bitcoin-Kurs stabilisiert sich nach erheblicher Belastung, doch Analysten warnen, dass der Bärenmarkt noch nicht vorbei ist.
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