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Genau vor 30 Tagen setzte der Markt noch auf 2 Zinssenkungen der US-Zentralbank vor der Zinssitzung im Juni. Das würde bedeuten, dass wir sowohl im März als auch im Mai eine Zinssenkung von der wichtigsten Zentralbank der Welt sehen würden. Jetzt scheint die Chance darauf fast vollständig vom Tisch zu sein, und das setzt den Bitcoin-Kurs enorm unter Druck.
Ist das positive Momentum der Spot Bitcoin ETFs ausreichend, um Bitcoin zu stützen?
Zum Zeitpunkt des Schreibens gibt es laut Markt sogar eine 22-prozentige Chance, dass die US-Zentralbank erst im Juli 2024 die erste Zinssenkung vornimmt.
Zuvor prognostizierte der Markt noch 6 Zinssenkungen für 2024, und inzwischen wurde diese Zahl auf 4 reduziert.

Aber warum ist das schlecht für den Bitcoin-Kurs?
Das ist schlecht für den Bitcoin-Kurs, weil niedrigere Zinsen die Wirtschaft und das Finanzsystem stimulieren. Der Zins ist gewissermaßen der Preis, den man zahlen muss, um Kapital anzuziehen.
Je höher der Zins, desto unattraktiver ist das. Aber für viele Parteien kann es durch einen hohen Zins auch unmöglich sein, Kapital anzuziehen. Einfach weil sie nicht genug verdienen, um bei diesen hohen Zinsen leihen zu können.
Daher sorgen höhere Zinsen dafür, dass weniger Kapital im Umlauf kommt, und zudem macht ein hoher Zins Investitionen in US-Staatsanleihen attraktiver. Unterm Strich bleibt so weniger Geld für Investitionen in Risiko-Assets wie Bitcoin und Aktien übrig.
Die Möglichkeit, dass die US-Zentralbank die Zinsen noch viel länger auf diesem erhöhten Niveau hält, könnte innerhalb der Regierung zu einem Krieg führen. Wie du vielleicht weißt, hat die US-Regierung eine Gesamtschuld von mehr als 34 Billionen Dollar.

Auch scheint das Haushaltsdefizit inzwischen wieder auf 1,766 Billionen Dollar für dieses Fiskaljahr angestiegen zu sein. Je mehr Zinsen die US-Regierung über ihre Schulden zahlen muss, desto mehr steigt dieses Haushaltsdefizit.
Die einzigen Möglichkeiten, dieses Haushaltsdefizit zu schließen, sind: weniger Geld ausgeben und mehr Schulden machen.
Weniger Geld auszugeben wird als politischer Selbstmord angesehen. Man kann es als Politiker versuchen, aber die Chance, dann gewählt zu werden, ist sehr gering. Die einzige „Lösung“ ist also, mehr Geld zu leihen und das Problem vor sich herzuschieben.
Dieser Krieg zwischen der US-Zentralbank und dem Finanzministerium könnte für Bitcoin durchaus sehr vorteilhaft sein.
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