Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Bitcoin steht unter Druck. Der Kurs fiel in den letzten 24 Stunden um 1,73 % auf 102.500 $. Dennoch bleibt das makroökonomische Umfeld günstig: Die Bank of Canada beginnt im März mit Unterstützungsmaßnahmen, und die US-Notenbank wird voraussichtlich im Juni folgen.
Das makroökonomische Klima bleibt unterstützend für Bitcoin und andere risikobehaftete Anlagen. Die US-Notenbank ist weniger restriktiv geworden, und es scheint ausreichend Liquidität im Finanzsystem vorhanden zu sein.
Erhalte zweimal wöchentlich die wichtigsten makroökonomischen Entwicklungen direkt in dein Postfach – kompakt, verständlich und auf den Punkt gebracht. Egal ob Inflation, Zinspolitik oder Markttrends – Die Geldpresse liefert dir die entscheidenden Insights, die du brauchst, um in der Finanzwelt den Überblick zu behalten.
Obwohl der Bitcoin-Kurs in den letzten 24 Stunden einen deutlichen Rückgang verzeichnete, scheint die digitale Währung Unterstützung auf dem 20-Tage-Durchschnitt (orange) zu finden.

Falls diese Unterstützung bei etwa 102.000 Dollar nicht hält, was bedeutet, dass Bitcoin unter diesem Niveau einen Tagesschlusskurs bildet, richtet sich der Blick auf den 50-Tage-Durchschnitt des Kurses.
Dort fand Bitcoin zuletzt ebenfalls Unterstützung, und dieser Durchschnitt liegt derzeit bei etwa 99.300 Dollar – also knapp unter der psychologischen Grenze von 100.000 Dollar.
Weltweit haben Zentralbanken begonnen, ihre Geldpolitik zu lockern.
Diese Woche senkte die Europäische Zentralbank (EZB) erneut ihren Zinssatz, während die Bank of Canada ab März wieder Finanzanlagen aufkaufen wird. Gleichzeitig benötigt auch die chinesische Wirtschaft dringend Unterstützung, und die People’s Bank of China setzt diese Maßnahmen fort.
Amerika scheint sich in der vorteilhaftesten Position zu befinden. Das Wirtschaftswachstum lag dort im vierten Quartal 2024 bei +2,3 %. Die US-Zentralbank hat daher logischerweise keine Eile, die Zinsen zu senken.

Das verschafft Donald Trump eine starke Verhandlungsposition, da Europa und China gezwungen sind, ihre Geldpolitik zu lockern. Falls die USA dies jedoch nicht tun, könnte der Dollar zu stark werden.
So könnte Trump in den Verhandlungen also sagen: „Ihr wollt einen schwächeren Dollar und Zinssenkungen von meiner Zentralbank? In Ordnung, dann will ich dafür … als Gegenleistung.“
Aber im Großen und Ganzen haben Zentralbanken begonnen, ihre Geldpolitik zu lockern. Grundsätzlich ist das eine positive Entwicklung für den Bitcoin-Kurs.
Erhalte zweimal wöchentlich die wichtigsten makroökonomischen Entwicklungen direkt in dein Postfach – kompakt, verständlich und auf den Punkt gebracht. Egal ob Inflation, Zinspolitik oder Markttrends – Die Geldpresse liefert dir die entscheidenden Insights, die du brauchst, um in der Finanzwelt den Überblick zu behalten.
Der Bitcoin-Kurs erlitt zwei Tage in Folge Verluste, zeigt sich aber nun wieder gefestigt. Das ist entscheidend, da heute ein wichtiger Tag bevorstehen könnte.
Bitcoin erholt sich nach einem schwierigen Tag, wovon die mit Trump verbundene Kryptowährung profitiert. Ein Blick auf die aktuelle Marktlage.
Bitcoin profitiert von steigender institutioneller Nachfrage und begrenztem Angebot, während Analysten 2026 als Startpunkt eines Superzyklus betrachten.
Grok und Analysten erwarten einen stabilen XRP-Kurs von etwa 1,87 Dollar im Januar 2026, mit geringen Preisschwankungen.
Das KI-Modell Gemini prognostiziert, dass der XRP-Kurs im Jahr 2035 selbst in einem negativen Szenario auf 8 Dollar ansteigt.
KI-Plattform DeepSeek sieht XRP-Kurs bei 6 Dollar. Analysten optimistischer: ‚XRP könnte auf 27 Dollar steigen‘.