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Kraken erwägt einen Börsengang im Jahr 2026, während der Kryptomarkt mit Unsicherheiten über die nächste Phase von Bitcoin kämpft. Analysten sind geteilter Meinung: Einige erwarten neues institutionelles Kapital, während andere vor einer Abkühlungsphase warnen.
Ein möglicher Börsengang der Kryptobörse Kraken im Jahr 2026 könnte zu einem neuen Kapitalzufluss aus dem traditionellen Finanzsektor führen. Laut Marktkennern könnte ein IPO das Vertrauen institutioneller Investoren stärken und dem Kryptomarkt neuen Schwung verleihen.
Börsengänge machen Kryptounternehmen für Parteien wie Banken, Pensionsfonds und Vermögensverwalter zugänglicher. Dies kann zu einer breiteren Akzeptanz digitaler Vermögenswerte beitragen.
Bitcoin erreichte am 6. Oktober einen Rekordpreis von über 126.000 Dollar. Doch wenige Tage später folgte eine scharfe Korrektur. Durch eine Welle erzwungener Verkäufe im Wert von etwa 19 Milliarden Dollar geriet der Markt stark unter Druck.
Seitdem ist die Erholung begrenzt. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung wird Bitcoin bei rund 87.015 Dollar gehandelt, ein Rückgang von etwa 6 Prozent innerhalb von zwei Wochen, laut Daten von CoinGecko.
Trotz des jüngsten Rückgangs bleibt Dan Tapiero, Gründer und CEO des Investmentfonds 50T Funds, optimistisch über den Markt. Seiner Ansicht nach befindet sich Bitcoin nach wie vor in der mittleren Phase eines Bullenmarktes.
Tapiero verweist auf strukturelle Entwicklungen innerhalb des Sektors, darunter Börsengänge und eine zunehmende Anzahl von Fusionen und Übernahmen. Diese Trends könnten seiner Meinung nach neues Kapital aus der traditionellen Finanzwelt anziehen.
Kraken gab am 18. November bekannt, 800 Millionen Dollar an Finanzierung eingesammelt zu haben. Damit wird das Unternehmen mit etwa 20 Milliarden Dollar bewertet. Zuvor wurde bereits berichtet, dass die Kryptobörse im November einen Antrag für einen Börsengang in den USA eingereicht habe.
Ein erfolgreicher IPO könnte nicht nur Kraken stärken, sondern auch das Vertrauen in den breiteren Kryptosektor erhöhen.
Nicht alle Analysten teilen den Optimismus. Jurrien Timmer, Direktor für globale makroökonomische Forschung bei Fidelity, erwartet, dass Bitcoin im Jahr 2026 unter Druck geraten könnte.
Laut Timmer dauern sogenannte Bitcoin-Winter oft etwa ein Jahr. In seinem Szenario könnte Bitcoin auf einen Stand zwischen 65.000 und 75.000 Dollar zurückfallen. Er beschreibt 2026 als mögliches Konsolidierungsjahr für den Markt.
Laut Jimmy Xue, Mitgründer und operativer Direktor der Investmentplattform Axis, ist der Kryptomarkt weniger von festen Zyklen abhängig geworden. Stattdessen spielen breitere wirtschaftliche Faktoren eine immer größere Rolle.
Beispiele hierfür sind die weltweite Liquidität, die Zinspolitik und die zunehmende Beteiligung von Regierungen und großen Institutionen. Xue betont, dass Vorsicht unter Anlegern verständlich ist, dies jedoch nicht automatisch bedeutet, dass ein langfristiger Rückgang folgt.
Daten der Analyseplattform Nansen zeigen, dass professionelle Händler, oft als ‚Smart Money‘ bezeichnet, derzeit vor allem auf fallende Preise setzen. Sie haben insgesamt Short-Positionen in nahezu allen großen Kryptowährungen eingenommen.
Ausnahmen hiervon sind der Avalanche-Token und die Münze der Memecoin-Plattform Pump.fun (PUMP).
Die kommende Zeit scheint entscheidend für die Richtung des Kryptomarktes zu werden. Einerseits gibt es positive Signale wie mögliche Börsengänge und weitere institutionelle Akzeptanz. Andererseits bremsen Volatilität und makroökonomische Unsicherheiten die Stimmung.
Ob ein Börsengang von Kraken tatsächlich neues Vertrauen und Kapital anzieht, wird sich im Laufe der Jahre 2025 und 2026 zeigen.
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