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Bitcoin und der breitere Kryptomarkt zeigen endlich eine starke Erholung, eine willkommene Wendung nach einer Phase der Volatilität. Zwei wichtige Entwicklungen trugen zu diesem Optimismus bei: Kanada setzte die geplanten Strompreise für die USA aus, und die Ukraine und Russland erzielten einen 30-tägigen Waffenstillstand nach von den USA geführten Verhandlungen in Saudi-Arabien.
Die globalen Märkte reagierten positiv auf Entwicklungen in der Handelspolitik. Ursprünglich löste die Ankündigung neuer Einfuhrzölle auf kanadischen Stahl und Aluminium durch Präsident Donald Trump Unruhe aus. Später entschloss sich jedoch Doug Ford, Premierminister von Ontario, eine geplante 25%-Abgabe auf den Export von Elektrizität in die USA auszusetzen. Laut Ford resultierte diese Entscheidung aus einem „produktiven Gespräch“ mit dem US-Handelsminister Howard Lutnick.
Gleichzeitig gab es hoffnungsvolle Nachrichten auf geopolitischer Ebene. Die Ukraine akzeptierte gestern einen von den USA vorgeschlagenen 30-tägigen Waffenstillstand. Die USA beabsichtigen, diesen Vorschlag bald dem russischen Präsidenten Vladimir Putin vorzulegen. Aus Moskau kommt jedoch Skepsis: Ein russischer Senator erklärte, dass jedes Abkommen unter den Bedingungen Moskaus und nicht unter denen Washingtons geschlossen werden müsse. Ob Russland zustimmt, bleibt also ungewiss.
Die abnehmenden Handelsspannungen und die Aussicht auf diplomatische Fortschritte in der Ukraine-Krise sorgten für einen positiven Impuls auf die Finanzmärkte. Die Gesamtmarktkapitalisierung des Kryptomarkts stieg in den letzten 24 Stunden um 4,5% auf etwa 2,7 Billionen Dollar. Bitcoin erholte sich überzeugend und handelt wieder über 80.000 $, während Ethereum weiterhin unter 2.000 $ bleibt. Auch das weltweite Handelsvolumen in Krypto nahm deutlich zu.
Investoren reagieren erleichtert, da die Unsicherheit rund um neue US-Zölle teilweise beseitigt wurde und möglicherweise ein diplomatischer Durchbruch bevorsteht. Dies sorgt für eine günstigere Marktsentiment, insbesondere für risikobehaftete Vermögenswerte wie Bitcoin, das oft von geopolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen profitiert. Dennoch bleibt die Situation fragil, und weitere geopolitische oder makroökonomische Schwankungen könnten erneut zu Volatilität führen.
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