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Wenn wir dem populären Analysten Kevin Svenson glauben dürfen, dann spiegelt Bitcoin derzeit ein extrem bullishes Szenario aus der Vergangenheit wider. Laut Svenson bricht Bitcoin aus einem Umkehrbodenmuster aus, was er in seiner neuen Analyse auf YouTube als „sehr bullish“ bezeichnet.
„Wir brechen aus einem Umkehrbodenmuster aus. Das ist sehr bullish. Ich würde sagen… Bitcoin handelt auch über seiner Relative Strength Index (RSI) Abwärtstrendlinie im Tageschart. Das ist ein weiteres Signal für eine Aufwärtsbewegung“, so Svenson.
Der RSI ist ein Momentum-Indikator aus der technischen Analyse, der anzeigt, ob ein Asset überkauft oder überverkauft ist. Wenn ein Asset überkauft ist (überhitzt), muss das übrigens nicht zwingend bedeuten, dass ein Rückgang bevorsteht.
Laut dem Analysten spiegelt Bitcoin derzeit bullish Kursbewegungen wider, die wir auch sahen, bevor wir im März das Niveau von 73.800 Dollar erreichten (das aktuelle Allzeithoch von Bitcoin).
„Das ist nicht anders als die Zone, die wir Anfang 2024 sahen, als es zu einer seitwärts gerichteten Konsolidierung kam, einer Abwärtsresistenz beim RSI und wir ausbrachen, um dann auf neue Allzeithochs zu steigen“, fährt Svenson fort.
Svenson behauptet, dass Bitcoin sich derzeit in der vierten Phase einer parabolischen Kurve befindet, die theoretisch bei einem Niveau von 90.000 Dollar ihren Höhepunkt erreichen soll.
In der technischen Analyse ist eine parabolische Kurve ein Muster, das aus vier Phasen oder Basen besteht, in denen der Preis in einem bestimmten Bereich handelt, bevor er ausbricht und den Aufwärtstrend fortsetzt.
„Das nächste Lehrbuch-Ziel liegt bei 90.000 Dollar. Das ist jedoch nicht der Höhepunkt für diesen Zyklus“, so Svenson. Er glaubt, dass Bitcoin letztendlich noch weiter steigen kann als die 90.000 Dollar, die er kurzfristig vorsieht.
Was denkst du? Kann Bitcoin kurzfristig wirklich auf das Niveau von 90.000 Dollar steigen?
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