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Nach mehr als einer Woche seitwärtsgerichteter Kursbewegungen scheint Bitcoin (BTC) wieder zum Leben zu erwachen. Die digitale Währung verzeichnete am Dienstag ihren höchsten täglichen Schlusskurs aller Zeiten: $106.830. Dies wirft die Frage auf, ob ein neues Allzeithoch (ATH) bevorsteht.
Ein wichtiger Treiber hinter dem jüngsten Kursanstieg ist der starke Kapitalzufluss in Spot Exchange-Traded Funds (ETFs). Daten von Farside zeigen, dass diese Fonds fünf Tage in Folge erhebliche Zuflüsse verzeichneten. Der größte Anstieg wurde am Montag erreicht, mit einem Zufluss von sage und schreibe 667,4 Millionen Dollar.
Auch Unternehmen zeigen sich erneut als eifrige Käufer von Bitcoin. So kaufte Strategy – ehemals bekannt als MicroStrategy – zwischen dem 12. und 18. Mai sage und schreibe 7.390 BTC. Das japanische Metaplanet machte ebenfalls von sich reden mit einem Kauf von 1.004 BTC, wodurch es seine Position weiter stärkte.
Zum Zeitpunkt des Schreibens notiert Bitcoin einen Kurs von $107.600. Damit liegt die Münze nur noch etwas mehr als 1 Prozent unter dem Höhepunkt von Januar 2025, als BTC einen Wert von etwa $108.800 erreichte. Auf dem volatilen Kryptomarkt ist dieser Unterschied vernachlässigbar.
Laut Krypto-Analyst Ali Martinez ist ein Durchbruch zu neuen Höhen nur eine Frage der Zeit. In einem kürzlichen Post auf X behauptet er, dass das Kursdiagramm klare Signale für einen bullishen Ausbruch zeigt. Solange Bitcoin über $107.120 bleibt, sieht er Raum für einen weiteren Anstieg in Richtung $110.000 oder sogar darüber hinaus.
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