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Wenn wir Chris Dixon, einem Partner des Investmentgiganten Andreessen Horowitz (a16z), Glauben schenken dürfen, dann nähert sich Bitcoin seinem „iPhone-Moment“. Damit bezieht sich Dixon natürlich auf die Annahme der digitalen Währung. In einem neuen Interview mit Laura Shin im Unchained Podcast erläutert Dixon dies.
Chris Dixon bezieht sich mit seinen Aussagen auf die 2000er Jahre, den Zeitpunkt, als das iPhone auf den Markt kam und die Massen erreichte.
Laut Dixon erreichte die Annahme des iPhones einen „Sweet Spot“, als in kurzer Zeit viele beliebte Apps für Nutzer des Mobiltelefons entwickelt wurden, wie Uber, Instagram und Snapchat.
Nach Ansicht des Investors sind Bitcoin und Krypto noch nicht an diesem Punkt angekommen, aber wir sind nahe dran.
„Ich war dabei, als die erste Adoptionswelle des iPhones einsetzte. Was passierte, war, dass man eine Periode von 13 Jahren hatte, in der die Leute versuchten, Smartphones zu kreieren“, so Chris Dixon.
Letztendlich kam also das iPhone, bei dem alles stimmte und die Menschen schließlich überzeugt wurden, Smartphones zu nutzen. Diesen Moment nähert sich laut Dixon auch für Bitcoin und Krypto.
„Wenn man sich die Daten anschaut, dann war der Zeitraum von 2009 bis 2011 die Periode, in der fast alle beliebten Anwendungen herauskamen. Damit meine ich Uber, Snapchat und Instagram. Die waren fast alle in diesem Zeitrahmen.
Und irgendwann erreicht man auch diesen ‚Sweet Spot‘ für die Computer-Evolution. Ich denke nicht, dass wir da schon sind, wir hatten noch nicht unser ‚iPhone-Moment‘ mit Krypto, aber ich denke, es gibt viele Anzeichen, die auf die Zukunft in diese Richtung hinweisen“, fügt Dixon hinzu.
Es ist wichtig zu wissen, dass a16z kein kleiner Spieler in der Finanzwelt ist. Derzeit verwaltet der Fonds rund 35 Milliarden Dollar an Kapital.
In diesem Sinne könnte man sagen, dass die Meinung von Simon Dixon eine ist, die man ernst nehmen sollte.
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