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Es gibt erneut Aufregung um El Salvador und seine berüchtigte Bitcoin (BTC)-Politik. Präsident Nayib Bukele spielte diese Woche offen mit dem Gedanken, dass er einen neuen großen Kauf tätigen könnte. Doch wie ernst sollten wir das nehmen, und wie steht El Salvador im Jahr 2025 eigentlich mit seinem Bitcoin-Experiment da?
Spekulationen über neue Käufe flammten erneut auf, nachdem der Präsident von El Salvador die Erwartungen der Spieler auf dem Kalshi schürte, einer Plattform, auf der mit den Ausgängen von realen Ereignissen gehandelt wird.
Dort wird spekuliert, wann die Bitcoin-Reserven von El Salvador die magische Grenze von einer Milliarde Dollar erreichen werden. Anfangs wurde diese Chance als gering eingeschätzt, nur 25 Prozent.
Bukeles Reaktion war jedoch vielsagend: „Ich könnte jetzt das Lustigste tun.“ Dieser eine Satz wurde von vielen als deutlicher Hinweis auf einen möglichen neuen Kauf gesehen.
Seitdem ist die geschätzte Wahrscheinlichkeit, dass El Salvador seine BTC-Reserven bis 2025 auf die Milliardengrenze hebt, gestiegen auf über 37 Prozent.
El Salvador schrieb 2021 Geschichte, indem es als erstes Land weltweit Bitcoin zum gesetzlichen Zahlungsmittel machte und aktiv kaufte. Bürger erhielten einen Startbonus in BTC und Unternehmen wurden verpflichtet, Zahlungen in der digitalen Währung zu akzeptieren. Ab November 2022 kaufte das Land täglich 1 Bitcoin.
In den folgenden Jahren erlebte das Experiment Höhen und Tiefen. Während die tägliche Nutzung von BTC durch die Bewohner gering blieb, brachten die Kurssteigerungen über die Jahre enorme Gewinne für den Staat.
Schließlich musste Bukele jedoch unter Druck des Internationalen Währungsfonds (IWF), einer weltweiten Organisation, die Ländern finanzielle Unterstützung bietet, nachgeben. Unternehmen mussten Bitcoin nicht länger akzeptieren, Steuern konnten nicht mehr in BTC gezahlt werden und ab 2025 verlor die Währung ihren Status als gesetzliches Zahlungsmittel.
Das Land besitzt derzeit 6.246 BTC. Bei einem Kurs von 112.000 Dollar entspricht dies einem Gesamtwert von fast 700 Millionen Dollar. Das mittelamerikanische Land steht damit auf einem erheblichen Gewinn. Der durchschnittliche Anschaffungspreis wird auf etwa 46.471 Dollar geschätzt. Das bedeutet einen Gesamtgewinn von 510 Millionen Dollar gegen den aktuellen Marktwert.
Trotz der gewagten Strategie von El Salvador bleibt das Volumen seiner Reserven bescheiden im Vergleich zu den wirklichen Großmächten. Die Vereinigten Staaten besitzen laut On-Chain-Daten etwa 198.000 BTC, allesamt aus Beschlagnahmungen.
Es gibt jedoch Zweifel an den Zahlen. Laut einigen Quellen sind nur 29.000 BTC tatsächlich in der Staatskasse vorhanden. Nicht alle beschlagnahmten Münzen werden nämlich endgültig Eigentum des Staates. Je nach Ausgang verschiedener Gerichtsverfahren kann ein Teil wieder an die ursprünglichen Besitzer zurückgegeben werden.
Der Kontrast zu Unternehmen ist ebenfalls enorm. Mittlerweile gibt es mehr als 150 börsennotierte Unternehmen, die Bitcoin besitzen. Insgesamt handelt es sich um etwa 1,27 Millionen BTC, was mehr als 6,3 Prozent des gesamten umlaufenden Angebots entspricht.
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