Der Kurs von Bitcoin (BTC) ist in den letzten Wochen in einen verletzlichen Preisbereich geraten. Zwischen $70.000 und $80.000 fehlt es an starkem Handelsvolumen, was plötzliche Schwankungen eher zur Regel als zur Ausnahme macht. Analysten bezeichnen diese Zone als eine ‘Lufttasche’, wo der Mangel an Preisinteraktion für zusätzliche Unsicherheit sorgt.

Bitcoin sucht Halt unter $80K

Dieses Phänomen wurde sichtbar nach einem Rückgang vom Rekordniveau von $109.000, das Bitcoin am 20. Januar erreichte. Seitdem hat der BTC Kurs mehrmals die Grenze von $75.000 getestet, ohne sie überzeugend zu durchbrechen. Die erneute Unsicherheit hängt mit dem Fehlen von starken Unterstützungs- oder Widerstandsniveaus innerhalb der aktuellen Preisspanne zusammen.

Laut Daten von Glassnode wurden weniger als 2% der gesamten Bitcoin-Vorräte zuletzt zwischen $70.000 und $80.000 gehandelt. Das bedeutet, dass nur wenige Investoren ihre Positionen in dieser Zone aufgebaut haben. Deshalb ist das Preisverhalten hier oft nervös und anfällig für plötzliche Bewegungen.

URPD enthüllt schwache Preisunterstützung

Ein entscheidender Indikator, der zu verfolgen ist, ist die UTXO Realized Price Distribution. Diese misst, auf welchen Preisebenen bestehende Bitcoins zuletzt bewegt wurden, was Einblick in den Schwerpunkt der aktuellen Besitzstruktur gibt. Die URPD zeigt, dass es in der aktuellen ‘Lufttasche’ kaum Kauf- oder Verkaufsdruck gegeben hat, was eine volatile Kursentwicklung fördert.

Der Grund, dass dieses Gebiet so leer ist, liegt an der enormen Rallye nach den US-Präsidentschaftswahlen im November, als Donald Trump erneut an die Macht kam. Bitcoin stieg dann schnell von $70.000 auf über $100.000, ohne unterwegs anzuhalten. Solche vertikalen Bewegungen werden später oft noch ‘revidiert’, wenn der Markt zu den Niveaus zurückkehrt, die damals übersprungen wurden.

Kurzzeithalter unter Druck bei Kurschwankungen

Zurzeit sind etwa 25% aller Bitcoin im Minus, vor allem bei Kurzzeitinvestoren, die in den letzten fünf Monaten eingestiegen sind. Diese Gruppe neigt dazu, bei Unruhen schneller zu verkaufen, was zur unruhigen Preisaktion in der instabilen Zone beitragen kann.

Solange Bitcoin keine klare Konsolidierung innerhalb dieses Bereichs bildet, bleibt das Risiko heftiger Kursbewegungen bestehen. Ob der Kurs weiter steigt oder weiter fällt, hängt stark von externen Faktoren wie dem anhaltenden Handelskrieg, makroökonomischen Unsicherheiten, dem Marktsentiment und dem Verhalten großer Halter ab.

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