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Bitcoin reagierte am Mittwoch stark auf die Zinssenkungen der US-Notenbank. Nach der Senkung um 0,50 % stieg der Bitcoin-Kurs auf 64.000 Dollar. Doch das ist nicht das Einzige, was Bitcoin derzeit bullisch erscheinen lässt.
Auch die Hashrate spielt dabei eine Rolle, wenn uns die historischen Daten nicht täuschen.
Laut den Analysten von Glassnode ist die derzeitige Divergenz (die Auseinanderentwicklung) zwischen dem Bitcoin-Kurs (schwarz) und der Hashrate (blau) bullisch für die digitale Währung.

Der obige Chart zeigt diese interessante Beziehung. In den letzten Jahren kam es mehrfach zu einer solchen Divergenz, und in einigen Fällen ging dies mit einem Kursboden für Bitcoin einher, gefolgt von einer Rally, nachdem der Kurs die steigende Hashrate wieder einholte.
Entsprechend diesem Muster hat sich der Bitcoin-Kurs seit dem Erreichen des lokalen Tiefs am 6. September bereits um 9.000 Dollar erholt, was einem Anstieg von 15 % entspricht.

Seit Juli begannen die Hashrate und der Bitcoin-Kurs auseinanderzugehen. Dies setzte sich bis in den September fort. Während die Hashrate ein Allzeithoch erreichte, dümpelte der Bitcoin-Kurs bei 54.000 Dollar. Jetzt sieht die Marktlage wieder ganz anders aus.
Die Hashrate stellt eine Schätzung der gesamten Rechenleistung im Bitcoin-Netzwerk dar. Experten zufolge sind die jüngsten Anstiege vor allem auf Investitionen börsennotierter Miner zurückzuführen.
Vor dem Halving lag die Hashrate von Bitcoin bei 650 EH/s, sank jedoch nach der Halbierung der Blocksubvention auf 550 EH/s. Schwächere Miner wurden durch das Halving aus dem Markt gedrängt, sodass nur die stärksten übrigblieben.
Nun ist die Hashrate auf das Niveau vor dem Halving zurückgekehrt, und börsennotierte Miner stehen gut da.

Der obige Chart von TheMinerMag zeigt, dass der Marktanteil börsennotierter Miner an der Bitcoin-Hashrate nach dem Halving deutlich zugenommen hat. Sie waren offensichtlich besser auf die Halbierung der Blocksubvention vorbereitet.
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