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Der Bitcoin-Kurs schoss heute kurzzeitig nach oben und flirtet zum Zeitpunkt des Schreibens mit der Marke von 60.000 Dollar, nachdem ungewöhnliche Informationen über den US-Arbeitsmarkt veröffentlicht wurden.
Wie sich herausstellte, lag das Beschäftigungswachstum laut den neuesten Überarbeitungen des Bureau of Labor Statistics von März 2023 bis März 2024 um 818.000 Stellen niedriger als erwartet.
Dass Bitcoin heute aufgrund dieser Daten gestiegen ist, ist bemerkenswert. Am 5. August stürzte der Markt nämlich aufgrund schwacher Daten vom US-Arbeitsmarkt ab.
Jetzt steigt der Kurs. Die Erklärung dafür könnte wie folgt aussehen: Eine schwächere Wirtschaft bedeutet, dass die Federal Reserve (die US-Zentralbank) wahrscheinlich schneller als erwartet die Zinsen senken und eine lockerere Geldpolitik betreiben muss, was sich positiv auf den Bitcoin-Kurs auswirkt.
Interessanterweise hatten Goldman Sachs und Morgan Stanley dies bereits vorausgesehen. Bei Morgan Stanley schätzte man die Korrektur auf 600.000 Stellen weniger ein, was einem Rückgang von 50.000 Stellen pro Monat von März bis März entspräche.
Goldman Sachs äußerte eine ähnliche Einschätzung. Der Hauptgrund, warum der Bitcoin-Kurs dadurch steigt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Federal Reserve im September eine Zinssenkung von 0,50 % vornehmen muss, anstatt einer Senkung von 0,25 %.
Für den Moment richten sich alle Augen auf Jerome Powell, den Vorsitzenden der US-Zentralbank.
Am Freitag wird er beim Jackson Hole Symposium in den USA sprechen, einem von der US-Zentralbank organisierten Ereignis, zu dem Zentralbanker aus der ganzen Welt zusammenkommen.
Powell wird am kommenden Freitag zweifellos auch auf den US-Arbeitsmarkt eingehen, der erste Anzeichen von Schwäche zeigt, wie die heutigen Daten erneut belegen.
Daher wird die Erwartung immer stärker, dass seine Zentralbank im weiteren Verlauf des Jahres 2024 mehrere Zinssenkungen vornehmen wird. Dies scheint nun auch tatsächlich notwendig zu sein, um das Risiko einer Rezession einzudämmen.
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