Bitcoin stieg im November 2024 um 37 % und über das gesamte Jahr um 129 %. Diese Anstiege scheinen vor allem durch den Wahlsieg von Donald Trump getrieben zu sein, der im Juli versprach, eine nationale Bitcoin-Reserve für die Vereinigten Staaten einzurichten.

37% Kursanstieg im November: Eine beeindruckende Entwicklung

Der Anstieg von 37 % allein im November ist bemerkenswert. Laut Daten von ICO Analytics gehört dieser Monat zu den außergewöhnlichen Kursbewegungen für Bitcoin.

In der Analyse der Bitcoin-Performance von 2011 bis 2024 gab es nur drei Jahre, in denen die Kryptowährung im November eine höhere Rendite erzielte:

  • 2013 mit 459 %
  • 2017 mit 54 %
  • 2020 mit 42 %

Die Performance von 2024 fügt sich in das Muster vorheriger Halving-Jahre ein. Ein „Halving-Jahr“ bezieht sich auf die regelmäßige Halbierung der Block-Belohnung für Miner, die in diesem Jahr von 6,25 auf 3,125 BTC pro Block reduziert wurde.

Der Kampf um die 100.000-Dollar-Marke

Die Marktteilnehmer richten ihren Blick nun auf die magische Marke von 100.000 Dollar. Bisher hat sich jedoch gezeigt, dass die Widerstandszone in diesem Bereich enorm stark ist.

Am 22. November näherte sich Bitcoin dieser Marke, scheiterte jedoch knapp und schloss bei 99.800 Dollar.

Interessanterweise konnte Bitcoin auf der Chicago Mercantile Exchange (CME), einer Futures-Börse, bereits zweimal die 100.000-Dollar-Marke durchbrechen. Laut Analysten ist dies ein Indikator dafür, dass das Erreichen dieses Niveaus auch im Spotmarkt nur eine Frage der Zeit ist.

Während Bitcoin weiterhin wächst, zeigt sich ein Rückgang seiner Marktdominanz. Diese ist auf 56,1 % gefallen, was laut Analysten darauf hindeutet, dass Investoren Gewinne aus Bitcoin realisieren und Kapital in Altcoins umschichten.

Könnte dies der Beginn eines Altseasons sein, einer Phase, in der kleinere Kryptowährungen höhere Renditen als Bitcoin erzielen? Dies ist durchaus möglich, aber in der Welt der Finanzen gibt es bekanntlich keine Garantien.

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