Der Bitcoin-Kurs hat es in einem neuen Versuch erneut nicht geschafft, die Marke von 45.000 Dollar zu übertreffen. Dies geschieht trotz der Tatsache, dass die Einführungen der Spot Bitcoin ETFs in den Vereinigten Staaten für den Markt nun SEHR nah erscheinen. Einige Händler machen sich unterdessen Sorgen, dass die Ankunft der Spot Bitcoin ETFs bereits im Preis eingerechnet ist.
Bisher wurde Bitcoin schon ein paar Mal um die 44.000 Dollar abgelehnt und fand kontinuierlich Unterstützung bei 41.000 Dollar…
Verursacht der Spot Bitcoin ETF einen Crash?
Mittlerweile wird heftig über einen möglichen Crash als Folge der Einführung der Spot Bitcoin ETFs spekuliert. Unter ihnen befindet sich auch British HODL, ein beliebter Bitcoin-Influencer auf Twitter.
„Ich denke, dass wir einen gigantischen Anstieg sehen werden, gefolgt von einem schweren Einbruch nach der Genehmigung. Es wird ein ‚Verkaufe die Nachrichten‘-Ereignis werden“, so stellt er fest.
Es ist jedoch noch unklar, ob das der Fall sein wird. Wir sehen jetzt immer mehr Analysten, die eine „Verkaufe die Nachrichten“-Entwicklung erwarten, wenn der Spot Bitcoin ETF auf den Markt kommt.
Dadurch könnte es durchaus passieren, dass wir genau das Gegenteil sehen und Bitcoin sofort in Richtung eines neuen Allzeithochs durchstartet.
Gier und Optimismus herrscht auf dem Markt
Zum Zeitpunkt des Schreibens ist alles andere als Angst auf dem Markt zu spüren. Der Fear & Greed Index zeigt einen Wert von 74/100 an und steht damit höher als gestern (70), höher als letzte Woche (70) und viel höher als letzten Monat (62).

Letztendlich ist es vor allem eine Frage des Abwartens. Es bleibt schwierig, den Markt vorherzusagen, insbesondere kurzfristig. Oft geschieht das Gegenteil von dem, was die Masse erwartet…
Warum ist das so?
Weil die Masse auf Basis ihrer Erwartungen handelt. Wenn du erwartest, dass der Kurs im Januar auf 100.000 Dollar steigt, kaufst du jetzt schon ein. Wenn das jeder tut, gibt es im Januar kein Kapital mehr, das in den Markt fließen kann…
So kann es passieren, dass der Markt oft genau in die entgegengesetzte Richtung bewegt, wie die Masse erwartet.
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