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Bitcoin scheint das Unglück langsam abzuschütteln und ist mittlerweile fast zurück bei 86.000 Dollar. Ist damit eine definitive Basis gebaut? Und dürfen Investoren jetzt wieder nach oben schauen? Das sind die Fragen die Marcel Pechman zu beantworten versucht in einer neuen Analyse für Cointelegraph.
Bei einem Kurs von 86.000 Dollar erlebte Bitcoin etwas Gegenwind, und laut Pechman ist das die Folge der Unsicherheit um den Handelskrieg zwischen Amerika und China.
„Das erklärt, warum der Bitcoin-Kurs nicht über 86.000 Dollar ausbrechen konnte und warum der Derivatemarkt kurzfristig ein begrenztes Potenzial für Steigerungen zeigt. Das könnte den Ton für die kommenden Tage angeben,“ so der Analyst.

Am 11. April konnte die Prämie auf Bitcoin-Futures auf 6,5% steigen, um dann auf 5% zu fallen. Ein Wert von 5% liegt laut Pechman an der Grenze von neutral bis bärisch.
Auch wenn Pechman die Nachfrage nach Stablecoins in China betrachtet, sieht er einen Markt, der gerade einige Probleme hat. Laut ihm gibt es oft ein bullisches Klima, wenn die Prämie für Stablecoins in China bei 2% oder mehr liegt.
Aber derzeit liegt die Prämie unter 0,5% und das deutet laut ihm auf einen ängstlichen Markt hin.

Dennoch sehen wir, dass Bitcoin vorsichtig nach oben klettert. In der untenstehenden Grafik habe ich eine Wolke von exponentiellen gleitenden Durchschnitten um den Bitcoin-Kurs herum angebracht.
Meistens gibt es ein positives Momentum, wenn es Bitcoin gelingt, über all diesen Durchschnitten zu bleiben, und der Trend kann wieder nach oben gehen, sobald die kürzeren Durchschnitte (orange und blau) über den längeren Durchschnitten (grün und rot) liegen.

Derzeit klettert Bitcoin noch und es gibt daher noch keine Bestätigung für einen möglichen neuen Aufwärtstrend. Doch die ersten Signale sind positiv, auch wenn im Moment natürlich alles von der Politik von Donald Trump und seiner Regierung abhängt.
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