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Der Kryptomarkt überrascht weiterhin – diesmal im positiven Sinne. Nach wochenlangen Kursrückgängen scheint Bitcoin (BTC) endlich wieder den Weg nach oben gefunden zu haben.
In den vergangenen Tagen erlebten wir eine deutliche Erholung, wobei sich der Kurs langsam, aber stetig auf die psychologisch wichtige Marke von 90.000 US-Dollar zubewegt. Doch die große Frage bleibt: Setzt sich dieser Anstieg wirklich fort?
Laut Krypto-Experte Jamie Redman sind sowohl positive als auch negative Signale erkennbar. Nachdem Bitcoin von fast 100.000 US-Dollar deutlich zurückgefallen war, fand die Währung bei rund 76.600 US-Dollar Unterstützung. Von diesem Niveau aus begann ein stetiger Aufwärtstrend, der Anlegern neues Vertrauen gibt. Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der BTC-Kurs bei etwa 88.000 US-Dollar.
Redman verweist auf klare bullishe Muster in mehreren Zeitrahmen – darunter der Tageschart, der 4-Stunden-Chart und der 1-Stunden-Chart. Die Bildung höherer Tiefpunkte bestätigt seiner Meinung nach das positive technische Bild und deutet darauf hin, dass Käufer langsam wieder die Kontrolle übernehmen.
Ein entscheidender Punkt, den man im Auge behalten sollte, ist die Zone um 85.000 US-Dollar. Diese Unterstützungsmarke fungiert laut Redman als potenzielles Sprungbrett. Bleibt Bitcoin über diesem Niveau, dürfte ein Durchbruch über die 90.000 US-Dollar nur eine Frage der Zeit sein.
Dennoch gibt es auch Anzeichen zur Vorsicht. Auffällig ist, dass das Handelsvolumen sinkt, während der Kurs steigt. Das könnte auf nachlassendes Vertrauen hindeuten: Steigende Kurse ohne zunehmendes Volumen gelten oft als weniger nachhaltig und können auf einen schwächeren Trend hinweisen.
Zudem geben verschiedene technische Indikatoren wie der Relative Strength Index (RSI) und der stochastische Oszillator derzeit neutrale Signale. Einfach ausgedrückt: Es gibt keine klare Dominanz von Käufern oder Verkäufern. Das weist auf einen ausgeglichenen Markt hin – nicht gerade das ideale Rezept für eine explosive Rallye.
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