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Der Bitcoin-Kurs ist in der Nacht erneut stark gefallen und rutschte kurzzeitig unter die Marke von 65.000 Dollar. Der Rückgang folgt auf neue Unsicherheit bezüglich der US-Importzölle, was Investoren dazu veranlasst, Risiken verstärkt zu meiden.
Auch andere Kryptowährungen verzeichnen deutliche Verluste. Derzeit dreht sich auf dem Markt alles um die Frage: Hält die wichtige Unterstützung bei 60.000 Dollar oder folgt eine neue Verkaufswelle?
Die Unruhe begann, nachdem US-Beamte erklärten, dass zuvor geschlossene Handelsabkommen weiterhin gültig bleiben, trotz eines Urteils des Obersten Gerichtshofs. Dieses Gericht hatte den Einsatz von Notbefugnissen durch Präsident Donald Trump zur Verhängung von Importzöllen aufgehoben.
Trump selbst schürte die Spannungen weiter über soziale Medien. Er kündigte an, den zuvor angekündigten weltweiten Zollsatz von zehn auf fünfzehn Prozent erhöhen zu wollen. Das führte zu erneuter Unruhe an den Finanzmärkten.
Der Dollar fiel im frühen Handel. Auch die amerikanischen Börsen-Futures notierten im Minus. Terminkontrakte auf den S&P 500 lagen etwa ein Prozent niedriger, und Nasdaq 100-Futures verloren rund ein Prozent.
Caroline Mauron von Orbit Markets zufolge bleibt der Kryptomarkt anfällig. Analysten beobachten laut ihr besonders die Zone um 60.000 Dollar als nächste Unterstützung. Makroökonomische Unsicherheiten, von geopolitischen Spannungen bis hin zur wechselnden US-Handelspolitik, könnten ihrer Meinung nach zu einem erneuten Test dieses Niveaus führen.
Der Einbruch betraf nicht nur Bitcoin. Der gesamte Kryptomarkt verlor innerhalb eines Tages etwa 100 Milliarden Dollar an Wert. Seit dem Höchststand im Herbst sind sogar mehr als 2 Billionen Dollar aus dem Markt verschwunden. Besonders kleinere Altcoins mussten harte Verluste hinnehmen, die sich in kurzer Zeit weiter verschärften.
An der Derivatebörse Deribit ist zu beobachten, dass Händler massenhaft Schutz an der Grenze von 60.000 Dollar kaufen. Dieses Niveau gilt als psychologische und technische Unterstützung. Es zeigt, dass Investoren ernsthaft mit einer weiteren Abwärtsbewegung des Bitcoin-Kurses rechnen.
Der Kontrast zu vor einigen Monaten ist groß. Damals sorgte die Hoffnung auf eine freundlichere Kryptopolitik unter Trump noch für Euphorie. Diese Erwartung trieb Bitcoin auf ein Rekordhoch über 126.000 Dollar. Inzwischen ist dieser Optimismus weitgehend verschwunden, und Vorsicht herrscht vor.
Zum Zeitpunkt des Schreibens erholt sich der Bitcoin-Kurs leicht auf etwa 65.600 Dollar. Analysten sehen 65.000 Dollar als eine entscheidende Unterstützungszone. Fällt BTC unter diese Marke, rückt schnell die 60.000-Dollar-Grenze in den Fokus. Für eine klare Erholung müssen Käufer zunächst erneut die Marke von 70.000 Dollar durchbrechen.
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