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Bitcoin hatte seit dem 28. Dezember Schwierigkeiten, seinen Kurs über 95.000 US-Dollar zu halten. Doch laut Marcel Pechman von Cointelegraph gibt es jetzt Hoffnung am Horizont. Er stellt fest, dass die Nachfrage nach gehebelten Positionen gesunken ist, was seiner Meinung nach ein günstiges Umfeld für den Bitcoin-Kurs schafft.
Allmählich beginnen laut Pechman die Bären den Kampf aufzugeben und akzeptieren die derzeit höheren Bitcoin-Kurse.
Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der Bitcoin-Kurs bei 95.000 US-Dollar. Damit geht es für Bitcoin langsam wieder in die richtige Richtung. Können wir uns wirklich auf eine gigantische Rallye im Vorfeld der Amtseinführung von Donald Trump vorbereiten?

Die offene Interesse (Open Interest) ist jedenfalls deutlich gesunken und hat den niedrigsten Stand seit zwei Monaten erreicht. Obwohl die Bären derzeit die Oberhand haben, zeigt dies, dass sie wenig Interesse an neuen Positionen haben.
Pechman zieht daraus die Schlussfolgerung, dass auch die Bären vorübergehend weniger Vertrauen in eine für sie günstige Entwicklung des Bitcoin-Kurses haben.
Die kommenden Wochen versprechen in jedem Fall eine entscheidende Zeit für Bitcoin zu werden.
Zum einen fragt sich der Markt, wann die aktuellen Rückgänge enden. Wo wird diese Korrektur aufhören, und ist der Bullenmarkt bereits vorbei, oder stehen uns noch höhere Allzeithochs bevor?
In den nächsten Wochen wird sich zeigen, wie der Markt auf die Korrekturen der letzten Wochen des Jahres 2024 reagieren wird.
Am 20. Januar steht zudem ein wichtiger Tag für Bitcoin bevor. An diesem Datum wird Donald Trump als neuer Präsident der Vereinigten Staaten ins Weiße Haus einziehen, und er hat versprochen, am ersten Tag eine „Strategic Bitcoin Reserve“ einzuführen.
Der Bitcoin-Kurs zeigt deutliche Reaktionen auf Trumps Politik, doch letztlich bestimmen Makroökonomie und Marktzyklen die Richtung des Kryptomarktes.
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