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Bitcoin schien vor kurzem auf dem Weg zu einem neuen Allzeithoch zu sein. Doch der Kurs blieb bei 110.000 Dollar stecken und nach dem Konflikt zwischen Israel und Iran begannen die Rückgänge. Trotz der enormen Zuflüsse in die Bitcoin ETFs und der positiven Entwicklungen im Bereich der Gesetzgebung in den USA, bleibt der Kurs ziellos zwischen 100.000 und 110.000 Dollar.
Ziellos klingt sehr dramatisch, bedeutet aber tatsächlich, dass es keinen klaren Aufwärts- oder Abwärtstrend gibt. Es gibt auch positive Nachrichten zu berichten. Der Bitcoin-Kurs handelt nämlich bereits 42 aufeinanderfolgende Tage über 100.000 Dollar, was ein absoluter Rekord ist.
Die Frage bei all den ETF-Zuflüssen und unternehmerischen Käufen lautet: Wer verkauft seinen Bitcoin?
Laut Alexander Blume, Managing Partner bei der Anlageberatung Two Prime, hat Bitcoin mit einem einzigartigen Gegenwind durch Veränderungen in der Marktzusammensetzung zu kämpfen. Die digitale Währung durchläuft einen Übergang von spekulativen Käufern zu Langzeitinvestoren.
„Inmitten der jüngsten geopolitischen Unruhen ist es logisch, dass Spekulanten und Händler mit Hebel ihre Risiken reduzieren“, sagt Blume gegenüber CoinDesk. „Gleichzeitig nutzen neue Langzeitinvestoren den Dip, um einzusteigen. Es scheint, dass wir derzeit ein Gleichgewicht zwischen diesen Gruppen haben.“
Aus Blockchain-Daten des Analyseunternehmens Glassnode geht hervor, dass insbesondere kurzfristige Investoren kürzlich ihre Gewinne realisiert haben.
Am Montag stammten 83 Prozent des realisierten Gewinns von Wallets, die ihren Bitcoin weniger als ein Jahr gehalten haben. Insbesondere Adressen mit Münzen zwischen sechs und zwölf Monaten prägten den Markt und waren für 904 Millionen Dollar an Verkaufsdruck verantwortlich, der zweithöchste Betrag dieses Jahres.
Die Verkaufswelle folgt auf eine noch größere Gewinnmitnahme durch Langzeitinvestoren im Mai und Anfang Juni. Laut Glassnode verkauften diese OG-Investoren in der vergangenen Woche noch 324 Millionen Dollar an Gewinnen, nachdem eine Woche zuvor ein Höhepunkt von 1,2 Milliarden Dollar erreicht wurde.
„Langzeitinvestoren verkaufen weiterhin an die konstante Nachfrage, die aus den Bitcoin ETFs resultiert“, sagt Markus Thielen von 10x Research in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht. „Das begrenzt die Preisschwankungen, aber ein Ausbruch ist unvermeidlich.“
Auch Miner scheinen ihren Bitcoin zu verkaufen. Aus Daten von IntoTheBlock geht hervor, dass die Bestände der Miner von 1,94 Millionen BTC Ende Mai auf die derzeitigen 1,91 Millionen Stück gefallen sind.
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