Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der Bitcoin-Kurs hat sich während der asiatischen Handelszeiten der 90.000-Dollar-Marke genähert. Damit zeigt die größte Kryptowährung auf dem Markt ein vorsichtiges Wiedererstarken, während traditionelle sichere Häfen wie Gold und Silber erneut historische Rekordstände erreichten.
Nach den Weihnachtstagen kehren die Finanzmärkte langsam zu einem normalen Rhythmus zurück. Das zeigt sich sowohl auf dem Kryptomarkt als auch bei Rohstoffen, wo sich die Anleger offenbar neu positionieren.
Am zweiten Weihnachtstag stieg Bitcoin um über zwei Prozent und erreichte dabei fast die 90.000-Dollar-Grenze. Damit versucht die Währung, einen seit Oktober sichtbaren Abwärtstrend zu durchbrechen. Dennoch sprechen Analysten noch nicht von einem überzeugenden Ausbruch.
Laut Analysten spielt eine große Rolle, dass in dieser Woche Bitcoin-Optionen im Wert von fast 24 Milliarden Dollar auslaufen. Solche Optionen können den Kurs vorübergehend unter Druck setzen, da Händler ihre Risiken absichern. Sobald diese Verträge auslaufen, kann sich der Preis freier bewegen.
„Solange diese Optionen im Spiel sind, ist der Kurs weniger ‚organisch‘“, so die Analysten. „Nach dem Auslaufen wird deutlicher sichtbar, wie die echte Nachfrage und das Angebot aussehen.“
Auffällig ist, dass gerade Edelmetalle derzeit den Ton angeben. Gold und Silber erreichten erneut Rekordpreise und setzten damit ihren starken Aufwärtstrend der vergangenen Monate fort. Silber hat mittlerweile sogar eine größere Marktkapitalisierung als Bitcoin erreicht und belegt damit den dritten Platz im Ranking der größten handelbaren Vermögenswerte der Welt.

Der Anstieg der Edelmetalle wird vor allem auf Unsicherheiten über die Weltwirtschaft, geopolitische Spannungen und Erwartungen zurückgeführt, dass die Zentralbanken künftig die Zinsen weiter senken werden. In einem solchen Umfeld suchen Anleger traditionell Zuflucht in Vermögenswerten mit begrenztem Angebot.
Trotz des jüngsten Anstiegs bleibt Bitcoin vorerst in einer engen Bandbreite gefangen. Das erschwert es Händlern, klare Entscheidungen zu treffen. Bei früheren Bewegungen in Richtung der 90.000-Dollar-Marke wurden in kurzer Zeit Positionen im Wert von Hunderten Millionen Dollar zwangsweise geschlossen, sowohl an der Ober- als auch an der Unterseite des Marktes.
Technische Analysten betonen, dass vor allem der tägliche Schlusskurs des Kurses wichtig ist. Schließt Bitcoin dauerhaft über dem aktuellen Widerstand, könnte eine Bewegung in Richtung 95.000 Dollar folgen. Dort liegt laut vielen die eigentliche Bewährungsprobe. Ein Durchbruch darüber hinaus könnte sogar wieder Hoffnung auf die psychologisch bedeutende Marke von 100.000 Dollar geben.
Einige Analysten blicken bereits auf das neue Jahr. Der Januar ist traditionell ein Monat, in dem große Vermögensverwalter ihre Portfolios neu gewichten. Ihrer Meinung nach sind Rohstoffe nach dem starken Anstieg anfällig für eine Korrektur, während auch Technologieaktien bereits stark gestiegen sind.
„In diesem Szenario könnte Krypto wieder attraktiver werden“, heißt es. „Bitcoin und andere digitale Vermögenswerte sind in den vergangenen Monaten zurückgeblieben und werden von einigen als unterbewertet angesehen.“
Trotzdem ist Vorsicht geboten. Die Kombination aus geringer Liquidität in der Ferienzeit und großen Derivatepositionen kann auch in den kommenden Wochen zu starken Schwankungen führen. Ob der Schritt in Richtung 90.000 Dollar der Beginn einer neuen Aufwärtsphase ist, wird sich erst in den ersten Wochen des neuen Jahres zeigen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Galaxy Digital widerlegt das Gerücht, dass Quantencomputer der Grund für den Verkauf von 9 Milliarden Bitcoin im Jahr 2025 waren.
BlackRock verkauft Kryptowährungen im Wert von über 10 Milliarden Dollar. Welche Auswirkungen hat dieser Abfluss auf Bitcoin, Ethereum und den Markt?
„Big Short“-Investor Michael Burry betrachtet Bitcoin nicht als sicheren Hafen und befürchtet bei weiterem Kursrückgang einen Dominoeffekt.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Ethereum fällt um 7,5 Prozent nach Warnung von Vitalik Buterin: Ohne greifbaren Wert könnte der Kryptosektor zusammenbrechen.