Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der Monat August war bisher alles andere als angenehm für Bitcoin (BTC). Das im März erreichte Allzeithoch von fast 74.000 Dollar ist in weite Ferne gerückt, was bei vielen das Vertrauen in die lang ersehnte Bullenmarkt beeinträchtigt hat.
Der Krypto-Analyst Trader Tardigrade sieht jedoch große Ähnlichkeiten mit 2016, kurz bevor Bitcoin um Tausende Prozent in die Höhe schoss, und erwartet eine ähnliche ‚Super-Bullenrallye‘.
Trader Tardigrade, ein führender Analyst mit mehr als 53.000 Followern auf der Social-Media-Plattform X, brachte gestern etwas Hoffnung in den Kryptomarkt. Ihm zufolge ist der jüngste Absturz vom vergangenen Montag das letzte Puzzlestück, um den Vergleich mit Bitcoins Preisaktion zwischen 2013 und 2017 zu vervollständigen.
Wie auf der Kursgrafik von Trader Tardigrade zu sehen ist, ist Bitcoin, ebenso wie das Blutbad vom vergangenen Montag, unter die Unterstützung gefallen, die aus dem vorherigen Bullenmarkt stammt. Im Jahr 2016 erlebte BTC einen ähnlichen Rückgang unter die Unterstützung, die sich 2013-2014 gebildet hatte.
Damals schloss der Monat jedoch ordentlich über der Trendlinie, sodass nur ein Docht unter der Linie zu sehen war. Obwohl es noch ein langer Weg ist, bis der August endet, steht Bitcoin dank seiner beeindruckenden Erholung am vergangenen Tag bereits wieder über der Unterstützung bei rund 55.000 Dollar. Sollte Bitcoin den Monat darüber schließen, wäre laut Trader Tardigrade der Weg frei für einen weiteren großen Bullenmarkt.
Obwohl der Bitcoin-Kurs Ähnlichkeiten mit früheren Zyklen aufweist, bedeutet dies natürlich nicht, dass sich dieses Muster in den kommenden Monaten wiederholen wird. Es gibt überhaupt keine Garantie, dass Bitcoin einen neuen Bullenmarkt erleben wird, ebenso wie nichts mit Sicherheit auf den Finanzmärkten vorherzusagen ist. Viele in der Krypto-Welt antizipieren dies, weil die berühmte Bitcoin-Halbierung in der Vergangenheit jedes Mal von einem explosiven Aufwärtstrend gefolgt wurde.
Viele Krypto-Analysten glauben jedoch, dass das verringerte Angebot an neuen Bitcoins gemäß der bekannten Nachfrage-Angebot-Theorie dem Bitcoin-Kurs erneut zugutekommen wird.
Obwohl der Bitcoin-Kurs seit Monaten kein Feuerwerk gezeigt hat, scheint dies bisher kein Grund zur Sorge zu sein. In früheren Zyklen dauerte es nämlich auch mehrere Monate, bis der Bullenmarkt nach der Halbierung in Gang kam.
Der Krypto-Analyst Rekt Capital hat basierend auf historischen Preisdaten seit Monaten den September als den Monat im Visier, in dem der große Aufschwung neues Leben eingehaucht wird. Wird sich die Geschichte wiederholen?
Bitcoin-ETFs verzeichnen enorme Zuflüsse, während der Bitcoin-Kurs steigt und institutionelle Anleger wieder massiv in den Kryptomarkt einsteigen.
Der Bitcoin-Kurs zeigt sich so stark wie nie zuvor, doch im Hintergrund gibt es Anzeichen, die historisch auf eine schwächere Phase hindeuten.
Bitcoin setzt seinen Aufwärtstrend fort, obwohl der Iran-Konflikt noch lange nicht beigelegt scheint. Wie ist das möglich? Und warum erreichen Aktien Rekordhöhen?
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.
Der XRP-Kurs trifft wiederholt auf Widerstand bei 1,50 Dollar. Steigende Bestände auf Binance deuten auf anhaltenden Verkaufsdruck trotz institutioneller Nachfrage hin.