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Bitcoin konsolidiert derzeit unter dem Allzeithoch von 2021. Laut dem unabhängigen Analysten Bob Loukas, der in der Kryptowelt fast schon legendären Status genießt, könnte Bitcoin bald in die „explosive“ Phase seines Zyklus eintreten.
„Manchmal sieht ein Skript perfekt aus, und es ist fast unglaublich. Bitcoin beendet nächsten Monat das zweite Jahr seines Vierjahreszyklus, tritt in das dritte ein, und das ist normalerweise das explosive Jahr des Zyklus. Es wurde eine Basis von acht Monaten aufgebaut, das Sentiment wurde zurückgesetzt, und die Zinssätze sinken. Ich meine, das Skript ist perfekt“, so Bob Loukas.

Bob Loukas ist dafür bekannt, sehr klare und übersichtliche Grafiken zu erstellen. Seine Analysen wirken oft ruhig, ebenso wie seine Erklärungen.
Derzeit sieht er Bitcoin in einer Art Akkumulationsphase innerhalb eines fallenden und sich ausweitenden Kanals, nachdem der Kurs nach dem Allzeithoch von 73.835 US-Dollar am 14. März 2024 zu fallen begann.
Loukas prognostiziert außerdem, dass Bitcoin bald einen parabolischen Aufwärtstrend beginnen könnte, angetrieben durch das sich verändernde Sentiment unter Investoren und die Zinssenkungen.
Laut seiner Grafik setzt Bob Loukas aktuell auf einen Bitcoin-Kurs von mindestens 150.000 US-Dollar bis zum Ende des Zyklus. Darauf würden vermutlich die meisten Investoren sofort unterschreiben.
Angesichts dieses optimistischen Ausblicks von Loukas beobachteten die Analysten von Santiment ein gestiegenes Interesse der Investoren an Bitcoin im vierten Quartal.
„Analysten und Mitglieder der Community bleiben optimistisch für ‚Uptober‘ und das Potenzial einer Bullrun im Jahr 2024. Es gibt auch ein wachsendes institutionelles Interesse an Bitcoin, insbesondere dank der Bitcoin ETFs“, so Santiment.

Gestern war jedoch ein etwas schwächerer Tag für die Bitcoin ETFs, da sie Abflüsse in Höhe von 18,66 Millionen US-Dollar verzeichneten. Dennoch summiert sich die Gesamtkapitalzufuhr für die digitale Währung auf 18,72 Milliarden US-Dollar.
In Anbetracht dessen ist es schwer zu sagen, dass es den Bitcoin ETFs schlecht geht. Im Gegenteil, es läuft sehr gut – insbesondere im Vergleich zu Ethereum ETFs, die bisher ein Nettoverlust von über 500 Millionen US-Dollar verzeichneten.
Trotz zunehmender institutioneller Unterstützung für Bitcoin und Krypto sieht dieser US-Zentralbanker weiterhin keine „echte Funktion“.
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