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Der Bitcoin Kurs ist unter ein wichtiges Preisniveau gefallen, das in den letzten Monaten als Sicherheitsnetz diente. Analysten warnen vor einer weiteren Korrektur in Richtung 75.000 Dollar.
Bitcoin (BTC) fiel unter die Marke von 85.000 Dollar und durchbrach damit auch den 100-Wochen-Durchschnitt. Diese Marke diente seit November als verlässlicher Schutz.
Neun Wochen lang kauften Investoren bei Rücksetzern an dieser Linie. Doch diesmal hielt die Unterstützung nicht. Verkäufer haben die Kontrolle übernommen, was das Risiko einer stärkeren Korrektur erhöht.

Die Aufmerksamkeit richtet sich nun darauf, wo Käufer wieder einsteigen könnten. Im April letzten Jahres stabilisierte sich der Bitcoin Kurs nach einem starken Verkaufsdruck bei rund 75.000 Dollar. Dieses Niveau gilt daher als wichtiger Orientierungspunkt, falls der aktuelle Rückgang weiter anhält.
Fällt BTC auch unter diese Schwelle, richten Analysten ihren Blick auf das nächste Sicherheitsnetz. Dieses liegt beim 200-Wochen-Durchschnitt und befindet sich derzeit bei etwa 58.000 Dollar.
Technische Indikatoren bieten keine Gewissheit, liefern aber Anhaltspunkte. Eine Erholung wird erst dann wahrscheinlicher, wenn Bitcoin erneut die Marke von 95.000 Dollar überwindet. Diese Marke diente im Dezember und Anfang dieses Monats als starke Widerstandslinie. Analysten zufolge könnte ein überzeugender Durchbruch über diese Grenze das negative Sentiment auflösen und das Vertrauen in den Markt wiederherstellen.
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