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Chris Burniske, der Gründer von Placeholder Capital, sagt, dass neben Bitcoin und Ethereum noch drei weitere Altcoins für das Ökosystem entscheidend sind. In einer Liste auf Twitter (oder X) schreibt Burniske über die Rolle, die diese entscheidenden Projekte seiner Meinung nach in der Kryptowelt spielen.
Bitcoin steht seiner Meinung nach für Konservatismus und ist eine Währung, die auf einem unverrückbaren Fundament und Tradition aufgebaut ist. Bitcoin steht für Unveränderlichkeit und soll in der Finanzwelt als uneinnehmbare Festung dienen.
Für Ethereum ist das wieder anders, und hier geht es laut Burniske um Optimismus. Ethereum steht für Veränderung, Erneuerung und Beschleunigung. Das ist auch interessant, aber es bietet einen anderen Wertvorschlag als Bitcoin.
Während Bitcoin vor allem ein Wertspeicher ist, soll Ethereum für Innovation und Erneuerung sorgen. Bis jetzt wird Zuverlässigkeit und Beständigkeit vom Markt am meisten geschätzt.
Die Marktkapitalisierung von Bitcoin ist schließlich um ein Vielfaches höher als die von Ethereum. Derzeit beträgt sie für Bitcoin 512 Milliarden Dollar und für Ethereum 191 Milliarden Dollar.
Außerdem ist Burniske derzeit ein Fan von drei Altcoins, nämlich: Solana, Cosmos und Celestia. Solana steht laut dem Analysten für Geschwindigkeit, was natürlich bedeutet, dass es an Dezentralisierung einbüßt.
Cosmos steht laut Burniske für Souveränität und Celestia für Verfügbarkeit. Beides sind auch wichtige Werte in der Krypto-Industrie.
Man könnte sich allerdings fragen, inwieweit Bitcoin die Werte Souveränität und Verfügbarkeit nicht auch in sich vereint.
Bitcoin läuft bereits seit 14 Jahren praktisch ununterbrochen.
Wenn das kein Beispiel für Souveränität und Verfügbarkeit ist, dann wissen wir es auch nicht mehr.
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