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Die Spot Bitcoin ETFs sammelten in den letzten vier Tagen mehr Kapital als in den ersten drei Wochen. Daten der Bitcoin-Tracking-Plattform Apollo zeigen, dass die zehn Spot Bitcoin ETFs in den letzten vier Tagen einen Nettozufluss von 43.300 Bitcoin verzeichnen konnten.
Zum Vergleich: Es dauerte 20 Tage, bis die Fonds nur 42.000 Bitcoin einsammeln konnten.
Diese Entwicklung findet statt, während vier Spot Bitcoin ETFs (ohne Grayscale) in den „Milliardärsclub“ aufgenommen wurden. Das bedeutet, dass sie mindestens für 1 Milliarde Dollar an Bitcoin sammeln konnten.
Bitwise ist die letzte Partei, die sich dieser exklusiven Gruppe anschließen durfte, und sie sind (gemäß dem oben genannten Tweet) sehr erfreut darüber.
Nate Gerace, der Präsident von ETF Store, beschreibt die Leistung von Bitcoin als „die beeindruckendste.“ Warum ist Bitwise der beeindruckendste ETF-Anbieter? Weil sie der einzige krypto-native Anbieter im Milliardärsclub sind.

Neben Bitwise befinden sich auch BlackRock, Fidelity und ARK Invest mit ihren Spot Bitcoin ETFs im Milliardärsclub.
Der Bitcoin-Kurs scheint derzeit enorm von den guten Leistungen der Spot Bitcoin ETFs zu profitieren, aber die Party ist nicht für jeden lustig.
So schafft es WisdomTree nicht, signifikante Zuflüsse mit ihrem Bitcoin ETF zu generieren. Sie sammelten bisher nur 23 Millionen Dollar an Kapital.
BlackRock ist der große Boss mit 105.280 Bitcoin in der Bilanz. Damit nähern sie sich bereits der Marke von 190.000 Bitcoin, die MicroStrategy seit August 2020 sammeln konnte.
Während anfangs noch über ein Scheitern der Spot Bitcoin ETFs gesprochen wurde, beginnt nun jeder zu erkennen, dass die ETFs die treibenden Kräfte hinter den explosiven Kurssteigerungen von Bitcoin sind.
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