Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die US-amerikanischen Bitcoin (BTC) Spot Exchange-Traded Funds (ETFs) haben gestern Dutzende Millionen an Kapital verloren und erlebten damit ihren dritten aufeinanderfolgenden Tag mit Abflüssen.
Die meisten Fonds schlossen den Tag im Minus ab, darunter auch der Fonds des weltweit größten Vermögensverwalters BlackRock. Dies ist besonders bemerkenswert, da es erst das zweite Mal seit der Einführung im Januar ist, dass BlackRock Kapital verliert.
Daten von Farside Investors zeigen, dass die Bitcoin-ETFs gestern zusammen einen Verlust von 71,8 Millionen Dollar erlitten haben. Dies markiert das dritte enttäuschende Ergebnis in Folge, nachdem am Dienstag und Mittwoch bereits Nettoabflüsse von 127,1 Millionen Dollar bzw. 105,3 Millionen Dollar verzeichnet wurden.
Die Bitcoin-ETFs steuern auf ihre erste negative Handelswoche in vier Wochen zu. Um die Woche dennoch im Plus zu beenden, müssten die Börsenprodukte heute mehr als 101,6 Millionen Dollar einsammeln. Angesichts der aktuellen Marktlage scheint dies jedoch sehr unwahrscheinlich.
Die Ergebnisse der Bitcoin-ETFs korrelieren naturgemäß stark mit dem Bitcoin-Kurs. Einerseits kann ein steigender Bitcoin-Kurs die Nachfrage nach den Fonds erhöhen. Andererseits kann eine Zunahme der Kapitalströme in die ETFs den Bitcoin-Kurs positiv beeinflussen.
Während die Bitcoin-ETFs in den letzten Tagen unter Druck standen, entwickelt sich auch der zugrunde liegende Bitcoin-Kurs schlecht. Am Dienstagabend erlebte der Kurs einen starken Rückgang, und seither gelingt es den Bullen nicht, die Kontrolle zurückzugewinnen.
Gestern machte Bitcoin einen schönen Sprung auf 61.000 Dollar, doch hier wurde der Kurs gnadenlos zurückgewiesen. Mittlerweile befindet sich Bitcoin etwa 3,5 % tiefer, knapp unter 59.000 Dollar.
Ein tieferer Einblick in die jüngsten ETF-Kapitalströme zeigt einen Abfluss bei BlackRocks IBIT-Fonds. Dies geschah erst einmal zuvor seit dem Börsengang der Bitcoin-ETFs im Januar. Das war am 1. Mai, als 36,9 Millionen Dollar aus dem Fonds abgezogen wurden. Gestern fiel der Abfluss mit 13,5 Millionen Dollar etwas geringer aus.
Fidelitys FBTC-Fonds verzeichnete gestern mit einem Abfluss von 31,1 Millionen Dollar den größten Kapitalverlust, was bisher selten vorkam. Grayscales GBTC-Fonds folgte mit einem Verlust von 22,7 Millionen Dollar. Auch die Fonds von Bitwise und Valkyrie lagen im Minus, mit Abflüssen von 8,1 Millionen Dollar bzw. 1,7 Millionen Dollar.
Der anhaltende Kursrückgang macht das Bitcoin-Mining unrentabel. Miner kapitulieren, was zusätzlichen Druck auf den Kurs ausübt.
Bitcoin erlebt seinen schlechtesten Tag seit fast einem Jahr, was zu einem beispiellosen Einbruch auf dem Kryptomarkt führt. XRP verliert sogar 15 %.
Strategy verliert Milliarden durch fallenden Bitcoin-Kurs, kauft aber weiter massiv ein. Michael Saylor bleibt optimistisch über langfristigen BTC-Anstieg.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Ethereum fällt um 7,5 Prozent nach Warnung von Vitalik Buterin: Ohne greifbaren Wert könnte der Kryptosektor zusammenbrechen.