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Bitcoin stürzte gestern nach der Veröffentlichung der US-Inflationszahlen des vergangenen Monats ab. Der Kurs erreichte auf Bitstamp ein lokales Tief von 94.091 Dollar, nachdem bekannt wurde, dass die Inflation in den Vereinigten Staaten höher ausfiel als erwartet. Inzwischen hat sich Bitcoin jedoch wieder erholt und notiert bei über 97.000 Dollar.
Der Verbraucherpreisindex (CPI) für Januar stieg um 0,5 % im Monatsvergleich. Das waren deutliche 0,2 % mehr als die erwarteten 0,3 %. Auf Jahresbasis lag die Inflation bei 3 %, während Analysten mit 2,9 % gerechnet hatten.

Mit anderen Worten: Auf Zinssenkungen der US-Notenbank können wir in den kommenden Monaten wohl verzichten, denn genau das steht dort derzeit nicht auf der Agenda. Aus diesem Grund reagierte Bitcoin zunächst mit einem Kursrückgang.
Aber war diese Inflationszahl wirklich so schlimm? Erstens bleibt abzuwarten, ob es sich um einen nachhaltigen Anstieg der Inflation handelt. Donald Trump hat gerade erst sein Amt angetreten, und die US-Industrie tätigt beispielsweise umfangreiche Einkäufe aus Angst vor den Konsequenzen seiner Handelspolitik.
Solche Faktoren können kurzfristig zu einem Anstieg der Inflation führen, der jedoch nicht von Dauer sein muss.
Außerdem war es angesichts des aktuellen Wirtschaftswachstums von fast 3 %, des robusten Arbeitsmarktes und der anhaltenden Inflationsprobleme schon lange klar, dass wir 2025 nicht mit vielen Zinssenkungen rechnen können.
In den kommenden Tagen wird es spannend zu beobachten sein, wie die Wall Street auf die hohen Inflationszahlen reagiert. Schlagen die Märkte Alarm und fallen die Kurse, oder wartet man noch einen weiteren Monat ab, um eine Bestätigung zu erhalten, bevor eine klare Richtung eingeschlagen wird?
Bislang scheint der Markt erkannt zu haben, dass die gestiegenen Inflationszahlen zwar nicht gut sind, aber auch keine Katastrophe darstellen, die den Bullenmarkt sofort beendet.
Allerdings sind nicht alle entspannt.
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