Avalanche und vor allem Solana sind momentan die großen Gewinner in der Top 10 der weltweit größten Kryptowährungen. Die beiden Ethereum-Konkurrenten verzeichnen in den letzten 24 Stunden wieder einen gewaltigen Anstieg. Für Solana beträgt dieser sogar beachtliche 18 Prozent, wodurch es Ethereum erheblich näherkommt.
Ist die Ära der Bitcoin-Dominanz bereits vorbei, und sollten wir uns jetzt auf Altcoins konzentrieren?
Starker Widerstand für Bitcoin
Der Widerstand bei 45.000 Dollar für Bitcoin bedeutet, dass die Dominanz der größten Münze des Marktes von 53,95% auf aktuell 53,17% gesunken ist.

Händler, die auf Basis der technischen Analyse spekulieren, sehen eine Kombination aus fallender Bitcoin-Dominanz und einem starken Widerstand oder einer Konsolidierungsphase für die digitale Münze als Signal, dass Altcoins möglicherweise ausbrechen könnten.
Interessant ist auch das Verhältnis zwischen dem Bitcoin-Kurs und dem US-Dollar (DXY).

Während der US-Dollar im letzten Monat um 1,56% gegenüber anderen Fiatwährungen verloren hat, stieg der Bitcoin-Kurs um 16,18%. Viele Händler glauben, dass die Trendumkehr des DXY hauptsächlich auf die jüngsten Aussagen von Jerome Powell, dem Vorsitzenden der US-Zentralbank, zurückzuführen ist.
Er deutete letzte Woche auf drei Zinssenkungen im Jahr 2024 hin…
Solana und Avalanche brechen aus
Laut Marcel Pechman gibt es derzeit einige Indikatoren, die den Solana-Kurs näher an die 100 Dollar bringen. Solana hat zudem XRP in der Marktkapitalisierung überholt.
Damit ist es jetzt die drittgrößte Münze des Marktes nach Bitcoin und Ethereum. Tether (USDT) zählen wir dabei nicht mit, da es sich um eine Stablecoin handelt.
Ein signifikanter Faktor für den Anstieg von Solana scheint die verbesserte Benutzererfahrung zu sein, insbesondere für das Starten von Tokens und Non-Fungible Tokens (NFTs). Das Netzwerk konzentriert sich auf mobile Zugänglichkeit, wodurch es Nutzer anzieht, die Bequemlichkeit über Dezentralisierung stellen.
So beginnt Ethereum tatsächlich Marktanteile an Münzen wie Solana zu verlieren.

Für Avalanche sehen wir ähnliche Trends. Unter anderem steigt die Nutzung in dezentralen Applikationen auf dem Netzwerk von Avalanche enorm an.
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