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Zum Wochenabschluss sahen wir den Bitcoin-Kurs auf 106.500 Dollar steigen. Damit erreichte Bitcoin weniger als 3% seines Allzeithochs. Mittlerweile hat der Kurs sechs aufeinanderfolgende Wochen mit einem Anstieg abgeschlossen.
Das vorherige Rekordhoch bezüglich des Wochenabschlusses lag bei 104.400 Dollar und stammt aus dem Dezember. Das absolute Allzeithoch des Kurses liegt bei 109.358 Dollar, welches am 20. Januar erreicht wurde.
Nach dem Wochenabschluss verlor Bitcoin jedoch an Schwung und der Kurs fiel. Mittlerweile handelt die digitale Währung wieder bei 102.857 Dollar. Damit verzeichnet sie über die letzten 24 Stunden einen Rückgang von 0,49% und über die letzte Woche sogar einen Rückgang von 1,12%.
Dies zeigt, dass Bitcoin in der letzten Zeit erheblichen Widerstand erfahren hat. Es gelingt der digitalen Währung einfach nicht, endgültig durchzubrechen und eine neue Bullenmarkt zu starten.
Irgendwie ist das auch nicht verwunderlich, da der Handelskrieg immer noch wie eine dunkle Wolke über dem Markt hängt. In den Verhandlungen zwischen China und den Vereinigten Staaten gibt es derzeit nur ein vorläufiges Abkommen, und nichts ist endgültig.
Was die Steigerungen betrifft, sieht es jedoch immer mehr nach einem neuen Bullenmarkt aus. Es ist vielleicht noch zu früh, um diese Schlussfolgerung zu ziehen, aber seit Anfang April konnte Bitcoin bereits um etwa 30.000 Dollar steigen.
Der pseudonyme Analyst McKenna weist darauf hin, dass auch die Coinbase Premium zurück ist, was üblicherweise bedeutet, dass der amerikanische Markt den Bitcoin-Kurs antreibt. Davon ist die Rede, wenn der Preis von Bitcoin auf Coinbase höher ist als bei Binance.
Am 18. Mai untersuchte Analyst Willy Woo die zusammengesetzte jährliche Wachstumsrate (CAGR) von Bitcoin. Er stellte fest, dass dieser Trend abwärts gerichtet ist, während das Netzwerk immer mehr Kapital speichert.
„Bitcoin handelt jetzt als die neueste Makro-Asset in 150 Jahren, und es wird weiterhin Kapital aufsaugen, bis es ein Gleichgewicht erreicht,“ sagt Woo.
Auf lange Sicht erwartet Woo, dass Bitcoin um 8% weiter steigen wird. Diesen Prozentsatz begründet er mit einem durchschnittlichen Wachstum der Geldmenge von 5% pro Jahr und einem durchschnittlichen wirtschaftlichen Wachstum von 3% jährlich.
In 15 bis 20 Jahren denkt Woo, dass Bitcoin in diesem Tempo wachsen wird. „Bis dahin musst du die Fahrt genießen, denn fast kein anderes Asset kann die Leistung von Bitcoin auf lange Sicht erreichen. Selbst wenn der durchschnittliche Jahresgewinn weiter sinkt,“ schließt Woo.

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