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Die jüngste Kurskorrektur von Bitcoin (BTC) scheint laut einer neuen Analyse von Kaiko keine Abweichung von der vergangenen Kursentwicklung zu sein, sondern vielmehr eine Bestätigung des bekannten vierjährigen Halving-Cycle. Dieses Muster hat historisch eine bedeutende Rolle bei den Preisschwankungen der Kryptowährung gespielt und steht erneut im Mittelpunkt der Debatte unter Investoren.
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Bitcoin fiel von einem Höchststand um 126.000 Dollar auf ein Tief von 60.000 Dollar in der vergangenen Woche Donnerstag. Das entspricht einem Rückgang von etwa 52 Prozent. Obwohl diese Entwicklung die Stimmung belastete, liegt das Ausmaß der Korrektur im Rahmen früherer Post-Halving-Bärenmärkte, in denen Rückgänge von 50 bis 80 Prozent üblich waren.
Das Halving 2024 fand im April statt, woraufhin der Bitcoin-Kurs etwa zwölf bis achtzehn Monate später einen Höchststand erreichte. Auch dieser Zeitrahmen entspricht früheren Zyklen. In der Vergangenheit folgte nach einem solchen Höchststand normalerweise eine längere Abwärtsphase von etwa einem Jahr, bevor eine neue Akkumulationsperiode begann.

Dieser Interpretation zufolge hat sich Bitcoin inzwischen von der euphorischen Phase nach dem Halving in die erwartete Korrekturphase bewegt.
Nicht alle Analysten sind davon überzeugt, dass der vierjährige Zyklus noch maßgeblich ist. Einige argumentieren, dass die globale Liquidität, der Zustrom institutioneller Anleger und die Geldpolitik heutzutage stärker ins Gewicht fallen als der Halving-Mechanismus selbst. Andere sprechen sogar von einer Verschiebung zu einem längeren, beispielsweise fünfjährigen Zyklus.
Dennoch deutet die Analyse darauf hin, dass strukturelle Veränderungen wie Spot-ETFs, klarere Vorschriften und ein ausgereifterer DeFi-Sektor die Korrektur nicht verhindert haben. Sie haben vor allem die Form der Volatilität verändert. So verstärkten Milliardenabflüsse aus Bitcoin-ETFs den jüngsten Rückgang, was zeigt, dass der institutionelle Zugang sowohl Anstiege als auch Rückgänge beschleunigen kann.
Ein kurzzeitiger Aufschwung von 60.000 auf 70.000 Dollar deutet darauf hin, dass sich eine erste Unterstützungszone bildet, aber historische Muster zeigen, dass Bärenmärkte in der Regel sechs bis zwölf Monate dauern und mit mehreren gescheiterten Erholungen einhergehen, bevor ein nachhaltiger Boden gefunden wird.
Zugleich deuten verschiedene Indikatoren auf einen erheblichen Abbau von Risiken im Markt hin. Stablecoins nehmen einen größeren Anteil ein, die Finanzierungszinsen sind nahezu neutral und das offene Interesse an Futures ist stark gesunken. Das deutet auf einen umfangreichen Deleveraging-Prozess hin, macht jedoch noch nicht deutlich, ob die Kapitulationsphase bereits weit fortgeschritten ist.
Nach dem Vierjahreszyklusmodell befindet sich Bitcoin derzeit erst in einer frühen Phase der Abwärtsbewegung nach dem Höchststand. Das würde bedeuten, dass weitere Zeit und möglicherweise Volatilität erforderlich sind, bevor sich ein struktureller Boden bildet.
Die kommenden Monate sind daher von entscheidender Bedeutung. Wenn sich das historische Muster fortsetzt, folgt letztendlich eine neue Akkumulationsphase. Wenn jedoch makroökonomische Kräfte oder strukturelle Marktveränderungen die Oberhand gewinnen, kann auch ein neues Marktumfeld entstehen.
Für Anleger geht es daher weniger um die Frage, ob sich Bitcoin bewegt, sondern vielmehr darum, welches Paradigma sich letztendlich durchsetzen wird: die des wiederkehrenden Zyklus oder die eines grundlegend veränderten Marktes.
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