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Bitcoin bleibt extrem dominant auf dem Markt und erreichte am vergangenen Wochenende sogar seinen höchsten Marktanteil seit drei Jahren. Die Dominanz von Bitcoin erreichte am 13. April einen Höhepunkt von 56,5%. Das war natürlich alles eine Folge des Angriffs des Iran auf Israel, unter dem vor allem die Altcoins litten.
Obwohl Bitcoin den Markt im Jahr 2024 dominiert, gibt es unter den Altcoins auch einige Gewinner. Der absolute Gewinner unter den Altcoins ist Dogecoin, die größte Memecoin. Er ist dieses Jahr um über 77% gestiegen. Weitere Ausreißer sind Shiba Inu, Stacks, BNB von Binance, Mantle und Render.
Bitcoin selbst ist von $44.100 auf $66.000 gestiegen, ein Anstieg von 54%. Viele Experten führen dies auf den kontinuierlichen Zufluss institutionellen Geldes zurück, das in Bitcoin-ETFs investiert wird. Seit Januar wurden bereits mehr als $12 Milliarden von reichen Investoren eingepumpt.

Durch die guten Leistungen von Bitcoin in diesem Jahr ist der Marktanteil also auf das höchste Niveau in drei Jahren gestiegen. In den Jahren 2020-2021 hatte Bitcoin noch eine Dominanz von mehr als 60%. Es wird interessant sein zu sehen, ob wir diese Prozentsätze während dieser Bullenphase wieder erreichen.
Analyst Tony Sycamore von IG Market erwartet, dass Bitcoin zum vierten Mal in Folge fallen wird. Der Grund? Laut Sycamore sieht das makroökonomische Bild für Bitcoin immer schlechter aus, zumindest kurzfristig.
Die Inflation bleibt in den Vereinigten Staaten ein Problem, und deshalb können wir wahrscheinlich keine Zinssenkungen von der amerikanischen Zentralbank erwarten.
Dennoch bleibt Sycamore optimistisch für die langfristige Zukunft. Er prognostiziert, dass Bitcoin in den kommenden Monaten auf etwa $80.000 steigen könnte, vorausgesetzt, der Preis bleibt über der wichtigen Unterstützungszone von $60.000-$58.000.
Bitcoin ist um 34 % gestiegen, seitdem es das Tief bei 60.000 Dollar erreicht hatte, und immer mehr Investoren fürchten, den Anschluss zu verpassen. Ist diese Sorge berechtigt?
Kryptowerte erlebten am Montag Kursanstiege. Circle legte um 18 Prozent zu und Coinbase um 7 Prozent, bedingt durch Fortschritte bei der Clarity Act und Bitcoin-Preisen über 80.000 Dollar.
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Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs trifft wiederholt auf Widerstand bei 1,50 Dollar. Steigende Bestände auf Binance deuten auf anhaltenden Verkaufsdruck trotz institutioneller Nachfrage hin.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.