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Obwohl das Jahr 2025 für den Bitcoin-Kurs bislang holprig verläuft, bleiben die Analysten von Fidelity Digital Assets optimistisch. Ihrer Einschätzung nach steht die „Beschleunigungsphase“ des Zyklus noch bevor. In dieser Phase soll dann auch der absolute Höhepunkt von Bitcoin in diesem Bullenmarkt erreicht werden.
Laut Zack Wainwright, Analyst bei Fidelity, wird die kommende Phase von Bitcoin durch „hohe Volatilität und hohe Gewinne“ geprägt sein – ähnlich wie damals, als Bitcoin im Dezember 2020 die Marke von 20.000 US-Dollar durchbrach.
Bisher ist 2025 allerdings noch keine Phase der hohen Gewinne für Bitcoin. Bislang steht ein Minus von 11,44 Prozent auf dem Ticker, und der Kurs liegt etwa 25 Prozent unter dem bisherigen Allzeithoch.
Wainwright zeigt sich dennoch unbesorgt, denn die aktuellen Korrekturen ähneln stark jenen früherer Marktzyklen.

Derzeit befindet sich Bitcoin laut dem Analysten noch immer in der Beschleunigungsphase – allerdings scheint das Ende des Zyklus näher zu rücken. Aktuell befinden wir uns seit fast 260 Tagen in dieser Phase, während sie in früheren Bullenmärkten zwischen 244 und 280 Tagen andauerte.
In dieser Hinsicht müsste es also bald soweit sein für Bitcoin.
Gleichzeitig ist es natürlich möglich, dass dieser Marktzyklus anders verläuft als die vorherigen. Es ist keineswegs garantiert, dass jeder Bitcoin-Zyklus identisch abläuft. Das ist zwar hilfreich, weil es die Kursentwicklung etwas vorhersehbarer macht, doch man darf nicht vergessen, dass Bitcoin von vielen Faktoren beeinflusst wird.
Dazu zählen etwa die makroökonomische Lage sowie die Unberechenbarkeit von Donald Trump, dem frisch gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten.
Ein abweichender Verlauf des aktuellen Zyklus bedeutet also nicht automatisch, dass Bitcoin gescheitert ist. Auch US-Aktien befinden sich momentan in einer eher enttäuschenden Phase. Die schwache Performance von Bitcoin lässt sich davon nicht vollständig entkoppeln.
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