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Bitcoin und der restliche Kryptomarkt sind am Montag stark gefallen, nachdem Donald Trump am Wochenende seine neuen Importzölle angekündigt hatte. Während Bitcoin unter Druck steht und sich um die 94.000 Dollar bewegt, traf es andere Coins wie XRP und Ethereum noch härter. Ethereum fiel um 18 %, während XRP um 19 % nachgab.
Die größte Panik scheint vorerst vorbei zu sein. In der Nacht fiel Bitcoin noch auf 91.000 Dollar, doch mittlerweile stabilisiert sich die führende Kryptowährung bei 94.000 Dollar.
Allerdings ist „stabilisieren“ in solchen Momenten ein großes Wort. Es könnte auch sein, dass der Markt nur eine kurze Verschnaufpause einlegt und die Verkaufswelle bald weitergeht – vor allem, da die US-Märkte noch nicht geöffnet haben.
Es wird daher spannend zu sehen, wie die Wall Street später am Tag reagiert. Aktuell deuten die Futures auf Verluste von mehreren Prozentpunkten für den Nasdaq und den S&P 500 hin.
Fest steht: Der Markt ist bislang nicht besonders begeistert vom Start von Donald Trump als US-Präsident. Auch World Liberty Financial, das mit seiner Familie verbundene Investmentfonds auf Ethereum, hat einen schlechten Tag und verzeichnet ein Minus von 51,7 Millionen Dollar.
Die Marktkorrektur scheint derzeit eine direkte Reaktion auf den von Trump begonnenen Handelskrieg mit Kanada, Mexiko und China zu sein.
Am Wochenende wurden Kanada und Mexiko plötzlich mit neuen Zöllen von 25 % auf ihre Exporte in die USA konfrontiert, während für China eine Abgabe von 10 % gilt. Diese Zölle treten am 4. Februar in Kraft, und die Märkte scheinen damit noch nicht einverstanden zu sein.
Das ist nicht überraschend, denn Importzölle sind in der Regel nicht förderlich für das Wirtschaftswachstum. Sie erschweren den Handel und machen es Unternehmen schwieriger, langfristige Pläne zu schmieden.
Donald Trump zeigt damit, dass er zu allem bereit ist – eine Unsicherheit, die vor allem für kleine Unternehmen problematisch ist.
NYU-Professor Nouriel Roubini behauptet, dass Kryptowährungen grundsätzlich scheitern und Trump mit seiner Politik vor allem unwissende Investoren geschädigt hat.
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