Der pseudonyme Analyst Dave the Wave stellt fest, dass der Verlust der 60.000-Dollar-Marke durch Bitcoin – was letzte Nacht geschah – bedeutet, dass es keine parabolische Tendenz mehr gibt. Laut Dave the Wave steht mehr Konsolidierung für Bitcoin bevor, was bedeutet, dass wir hier eine „bessere Basis“ bauen können.
Nicht parabolisch, aber positive Punkte
Obwohl Bitcoin derzeit nicht parabolisch verläuft und die Chancen dafür vertan sind, sieht Dave the Wave dennoch positive Punkte für die digitale Währung.
„Ein positiver Aspekt der Tatsache, dass Bitcoin nicht parabolisch verläuft, ist, dass sich die Münze damit auf eine stabile Weise weiterentwickeln kann. Konsolidierung und dann erneuerte Stärke in Richtung des vierten Quartals“, so Dave the Wave.
Laut dem Analysten könnte dies langfristig sogar zu höheren Kursen für Bitcoin führen. Je länger die Konsolidierung andauert, desto höher die Kurse, die wir später erreichen werden, laut Dave the Wave.
Laut Dave the Wave müssen wir also Geduld haben bis zum vierten Quartal 2024. Bis zu diesem Zeitpunkt ist zu hoffen, dass sich Bitcoin wieder am oberen Rand des Trendkanals manifestieren kann, um das Niveau von 71.000 bis 72.000 Dollar.
Bitcoin zurück zu 50.000 Dollar?
Dave the Wave prognostizierte sogar, dass Bitcoin auf 50.000 Dollar zurückfallen könnte. Dort sollte die digitale Münze Unterstützung auf dem 0,382 Fibonacci-Niveau finden.
Laut dem Analysten würde ein Bitcoin-Kurs von 50.000 Dollar uns zurück in die „Kaufzone“ seiner logarithmischen Wachstumskurve (LGC) bringen, die versucht, den Bitcoin-Kurs langfristig vorherzusagen und das Rauschen auf kurze Sicht zu filtern.
Zum Zeitpunkt des Schreibens notiert der Bitcoin-Kurs bei 60.964 Dollar, während er letzte Nacht noch bei 58.443 Dollar lag.
In dieser Hinsicht hat Bitcoin bereits eine wichtige Erholung erlebt.
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