Binance-CEO Richard Teng ist zuversichtlich, dass sich Bitcoin und der Rest des Kryptomarktes wieder erholen werden. Er spricht von einem „taktischen Rückzug“ des Marktes und nicht von einer „Umkehr“ des Trends. Laut Teng befinden wir uns also nicht in einem Bärenmarkt.
Teng betont, dass Kryptomärkte nach makroökonomischen Ereignissen oft eine starke Erholung zeigen.
Die Kryptomärkte reagieren oft mit Erholung nach makroökonomischer Turbulenz
„Die Geschichte hat gezeigt, dass Kryptomärkte auf makroökonomische Entwicklungen ähnlich reagieren wie traditionelle Vermögenswerte, sich aber auch mit bemerkenswerter Widerstandsfähigkeit erholen“, so Teng.
Aus diesem Grund erwartet er eine kurzfristige „taktische Korrektur“ und keinen strukturellen Abschwung. Teng äußerte sich zu diesem Thema, nachdem Bitcoin am 25. Februar erstmals seit November unter die Marke von 90.000 Dollar gefallen war.
Dieser Kurssturz folgte auf neue Aussagen von Donald Trump über Importzölle für Kanada und Mexiko, die seiner Aussage nach planmäßig verlaufen. Zudem gab es in den letzten Tagen schwächere Wirtschaftsdaten aus den USA, was die Sorgen um eine mögliche Stagflation verstärkte.
Dramatische Marktstimmung
Gleichzeitig ist der Crypto Fear & Greed Index stark gesunken. Er zeigt aktuell einen Wert von 21/100, was als „extreme Angst“ eingestuft wird. Es ist offensichtlich, dass das Vertrauen in den Bullenmarkt momentan nachgelassen hat.
Das ist nicht verwunderlich, wenn man sich die Kursentwicklung anschaut – insbesondere bei Bitcoin und Kryptowährungen. Denn der Rest der Finanzmärkte konnte sich zu Beginn des Jahres noch relativ gut halten.
Gold sticht hervor, aber auch die europäischen und chinesischen Aktienmärkte entwickeln sich positiv. In dieser Hinsicht liegt das Momentum derzeit nicht bei Bitcoin, und Ähnliches lässt sich auch über den US-Aktienmarkt sagen.
Allerdings gab es bereits im letzten Jahr Phasen, in denen Bitcoin gegenüber Gold und den großen Aktienindizes zurückfiel. Vielleicht könnte sich das auch diesmal wieder umkehren – doch zunächst muss das Vertrauen in die Finanzmärkte generell wieder gestärkt werden.
Binance-CEO Richard Teng sieht es als eine Frage der Zeit, bis das positive Momentum zurückkehrt. Ob er recht behält, bleibt abzuwarten.
Sichern Sie sich 10 € Bonus mit Bitvavo powered by Hyphe
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 10€ ein und erhalten Sie sofort 10€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Starten Sie jetzt und profitieren Sie direkt von der schnell wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 10€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Tim Draper weist Verkauf von 1.000 Bitcoin zurück: „Meine BTC habe ich nicht angerührt“
Der Milliardär Tim Draper bestreitet, Bitcoin verschoben zu haben, nachdem Analysten eine Wallet mit 1.000 BTC ihm zugeordnet hatten.
Irland beschlagnahmt erneut 500 Bitcoin im Wert von 27 Millionen Euro
Das irische Criminal Assets Bureau (CAB), die Behörde zur Abschöpfung krimineller Vermögen, hat erneut 500 Bitcoin beschlagnahmt.
Erst Gegner, dann Profiteure: Vier prominente Krypto-Kehrtwenden
Von Larry Fink bis Donald Trump: Vier bekannte Bitcoin-Kritiker vollzogen eine bemerkenswerte Kehrtwende hin zu Krypto und Blockchain.
Meistgelesen
XRP verschwindet in großem Stil von Binance: Was bedeutet das für den Kurs?
Viele XRP-Halter ziehen ihre Coins von der Kryptobörse Binance in eigene Wallets ab. Kann das dem Kurs neuen Schwung geben?
AI-Prognose: Wie wahrscheinlich ist es, dass XRP bis 2030 auf 20 Dollar steigt?
Das KI-Modell ChatGPT schätzt die Wahrscheinlichkeit für einen XRP-Kurs von 20 Dollar im Jahr 2030 als gering ein. Die mittlere Prognose liegt deutlich niedriger.
Warum der November 2026 für Ripple und XRP bedeutend sein könnte
Eine neue SWIFT-Aktualisierung im November 2026 und ein Konzept eines ehemaligen SWIFT-Veteranen nähren die Spekulationen über eine Rolle von XRP.
