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Eine ausgewählte Gruppe von Altcoins verzeichnete in den letzten 30 Tagen außergewöhnliche Kursanstiege, die bei einigen sogar bis zu 250 % reichten. Bemerkenswert ist, dass es sich dabei vor allem um ältere Projekte handelt, wie Stellar (XLM), Cardano (ADA) und XRP. Nach diesen schnellen Anstiegen stellt sich nun die Frage: Geht es weiter nach oben, oder stehen wir vor einem Rückgang?
Einige Investoren argumentieren, dass viele dieser Token noch unter ihren alten Allzeithochs gehandelt werden und daher weiteres Potenzial nach oben haben könnten. Doch es gibt auch besorgniserregende Signale.
Während der jüngsten Kursanstiege wurde stark auf Leverage (Hebelwirkung) gesetzt. Viele spekulierten mit geliehenem Geld auf diese Token, was sie nun besonders anfällig für drastische Kursrückgänge macht.

Die sogenannten Bulls zahlen aktuell zwischen 4 % und 6 % pro Monat, um ihre gehebelten Positionen in den genannten Token zu halten.
Solche Kosten sind in einem Aufwärtstrend zwar noch verkraftbar, können aber problematisch werden, wenn der Kurs stagniert oder korrigiert.
In den vergangenen Tagen erlebten Altcoins explosionsartige Kursbewegungen. Doch laut Marcel Pechman von Cointelegraph haben wir den Höhepunkt noch nicht gesehen. Er verweist auf Indikatoren, die darauf hindeuten, dass die Bullenphase noch etwas andauern könnte.

Im Februar stieg das Open Interest bei einigen Altcoins auf bis zu 25 % pro Monat. Obwohl die aktuellen Finanzierungsraten für Projekte wie ADA und XRP bemerkenswert sind, liegen sie noch unter den Höchstständen der letzten zwölf Monate.
„Historisch gesehen deutet dies darauf hin, dass Altcoins noch Raum für zusätzliche, hebelgetriebene Kursanstiege haben. Doch allein die Funding Rates können keine Fortsetzung des Bullenmarktes garantieren“, so Pechman.
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