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Das Finanzministerium von Palau, einer kleinen Insel im westlichen Pazifik, hat erfolgreich Phase 2a seines Nationalen Zahlungsdienstprojekts abgeschlossen, wie aus einem offiziellen Dokument des Ministeriums hervorgeht.
Das Projekt, bekannt als das Palau Stablecoin-Programm, zielt darauf ab, eine erschwingliche und zugängliche nationale Zahlungsinfrastruktur zu schaffen, insbesondere für Einwohner, die keinen Zugang zu regulären Bankdienstleistungen haben.
Das Programm wurde entwickelt, um die Vorteile bestehender digitaler Zahlungssysteme wie PayPal und Alipay zu nutzen, jedoch speziell auf die einzigartigen wirtschaftlichen Bedürfnisse von Palau zugeschnitten.
In Phase 2a wurde die Technologie von Ripple verwendet, um zu untersuchen, wie ein tokenisierter US-Dollar (USD) in die Finanzinfrastruktur von Palau integriert werden kann.
Ein wichtiger Meilenstein in dieser Phase war die nahezu abgeschlossene Fertigstellung des Payment Service Bill, eines Gesetzes, das einen rechtlichen Rahmen für den Betrieb von Zahlungsdiensten bietet. Diese Gesetzgebung konzentriert sich auf die Lizenzierung, Streitbeilegung und die Einhaltung von Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche (AML) sowie zur Identifizierung von Kunden (KYC).
Es wurde auch eine technische Bewertung durchgeführt, die zeigte, dass die Infrastruktur bereit ist, das Stablecoin-System zu unterstützen. Diese Bewertung identifizierte zudem die Notwendigkeit von Verbesserungen der Internetverbindungen und der Kompatibilität digitaler Geräte, was entscheidend ist, um die neuen digitalen Zahlungsdienste für eine breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
In der nächsten Phase, Phase 2b, wird der Fokus auf der Weiterentwicklung der finanziellen, rechtlichen und technologischen Rahmenbedingungen liegen. Das Ziel ist es, letztendlich ein robustes und skalierbares nationales Zahlungssystem einzuführen, das sowohl sicher als auch für alle Einwohner von Palau zugänglich ist.
Immer mehr Unternehmen und Länder scheinen Ripple und den XRP-Token zu unterstützen. Neben der Entwicklung eines Stablecoins in Palau bietet der Schweizer Edelmetallhändler Suisse Gold seinen Kunden nun die Möglichkeit, Gold und andere Edelmetalle mit XRP zu kaufen.
Die Preise für Gold, Silber, Platin, Palladium und Rhodium werden automatisch auf Basis des aktuellen Marktwerts sowohl des Edelmetalls als auch von XRP angepasst. Mit dieser Ergänzung erweitert Suisse Gold seine Liste der akzeptierten Kryptowährungen, zu denen bereits Ethereum (ETH), Litecoin (LTC) und Bitcoin Cash (BCH) gehören.
Ripple gibt seine internen Erkenntnisse über nordkoreanische Hacker an andere Kryptounternehmen weiter. Die Angriffe verlagern sich von der Codeebene auf infiltrierte Mitarbeiter.
Die ETF-Abflüsse bleiben begrenzt, fallen aber mit einer deutlichen Schwächung der Markttiefe an der größten Kryptobörse der Welt zusammen.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
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Der Vermögensverwalter Franklin Templeton geht davon aus, dass der Bitcoin-Kurs im Jahr 2026 wieder über 100.000 Dollar steigen wird. Der Weg dorthin wird jedoch turbulent sein.